Waldau

Geld für den Wegebau

Die Jagdgenossenschaft Waldau zog Bilanz: In seinem Jahresbericht in der Hauptversammlung verwies Jagdvorsteher Helmut Erlmann auf den vergangenen Jahrhundert-Sommer, in dem das Futter für das Rehwild...
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Die Jagdgenossenschaft Waldau zog Bilanz: In seinem Jahresbericht in der Hauptversammlung verwies Jagdvorsteher Helmut Erlmann auf den vergangenen Jahrhundert-Sommer, in dem das Futter für das Rehwild knapp geworden sei. Die Wildschweine hingegen hätten nicht gelitten. Im Landkreis Kulmbach wurde die Rekordzahl von 1753 Schweinen erlegt. Im Waldauer Jagdbogen betrug die Jagdstrecke 16 Wildschweine. Diese Ergebnisse konnten erzielt werden, weil Wildschweine ganzjährig geschossen werden dürfen. Geschützt seien nur führende Bachen.

Das Verbissgutachten fordere eine Erhöhung der Abschusszahlen beim Rehwild, gab er bekannt.

Zum Thema: "Bürgerbegehren - Bienenschutz" merkte Helmut Erlmann an, dass es ungerechtfertigterweise gegen die Landwirte gehe. In Waldau, so führte er aus, wurden durch die Flurbereinigung zahlreiche Hecken und Obstbäume gepflanzt. Und Gerhard Dörfler und Edwin Hartmann hätten in der Waldauer Flur jeweils drei Hektar Blühflächen angelegt.

Für die Verwendung des "Jagdpachtschillings", stellte Helmut Erlmann den Antrag, das Geld zur Auszahlung und für den Wegebau zur Verfügung zu stellen. Als Termin für die Auszahlung wurde der 14. April von 10 bis 12 Uhr im Waldauer Bürgerhaus vereinbart. red

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