Lettenreuth
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Gedenktafel ist wieder an ihrem alten Platz

Auf Initiative der Soldaten - und Traditionskameradschaft 1885 Lettenreuth konnte die Gedenktafel renoviert und wieder am alten Platz an der Pfarrkirche St....
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Über die gelungene Restauration der Gedenktafel für Georg Rebhan aus Lettenreuth freuen sich (von links) Robert Fischer, Dirk Rosenbauer, Bernd Wenzel, Hasan Hameed, Christian Nusche, Sven Dittel, Katja Dittel, Manfred Sünkel, Udo Rudel, Sonja Tischer und Franz Garbarek. Foto: Horst Habermann
Über die gelungene Restauration der Gedenktafel für Georg Rebhan aus Lettenreuth freuen sich (von links) Robert Fischer, Dirk Rosenbauer, Bernd Wenzel, Hasan Hameed, Christian Nusche, Sven Dittel, Katja Dittel, Manfred Sünkel, Udo Rudel, Sonja Tischer und Franz Garbarek. Foto: Horst Habermann
Auf Initiative der Soldaten - und Traditionskameradschaft 1885 Lettenreuth konnte die Gedenktafel renoviert und wieder am alten Platz an der Pfarrkirche St. Laurentius angebracht werden. Sie ist dem Soldaten Georg Rebhan aus Lettenreuth gewidmet, der im Krieg gegen Frankreich (1870/1871) sein Leben verloren hatte.
Durch etliche Spenden konnte die rund 1700 Euro teure Sanierung der Ehrentafel realisiert werden. Der feierlichen Übergabe wohnten auch Zweiter Bürgermeister Dirk Rosenbauer, Bezirksgeschäftsführer Robert Fischer vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Kreisvorsitzender Udo Rudel vom Bayerischen Soldatenbund bei. Namens der Soldaten- und Traditionskameradschaft bedankte sich Zweiter Vorsitzender Bernd Wenzel für die gelungene Aktion. Sein Dank galt der Raiffeisenbank Obermain Nord (750 Euro), der Gemeinde Michelau (400 Euro), dem BSB (170 Euro) und der Firma Pagitex aus Lichtenfels (300 Euro) für die finanzielle Unterstützung.
Die fachmännische Restauration lag in den Händen von Steinmetzmeister Wilhelm Keim aus Wilhelmsthal.
Robert Fischer hatte Daten des Soldaten Georg Rebhan ausfindig gemacht. Dieser sei er am 19. September 1870 bei Gefechten des 7. Bayerischen Infanterie-Regiments bei Paris gefallen. 2018 werde er an einer Angehörigenfahrt nach Paris teilnehmen. Horst Habermann
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