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Gebete und Fürbitten

Die Pfarrei Hl. Kreuz hält an ihrer traditionellen Flurprozession an den Bitttagen vor Pfingsten mit jährlich wechselnden Zielen fest. Heuer wallten etwa 40 Gläubige zusammen mit ihrem Pfarrvikar Mich...
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Die traditionelle Bittprozession zog nach Haard.  Foto: Hans Georg Keßler
Die traditionelle Bittprozession zog nach Haard. Foto: Hans Georg Keßler
Die Pfarrei Hl. Kreuz hält an ihrer traditionellen Flurprozession an den Bitttagen vor Pfingsten mit jährlich wechselnden Zielen fest. Heuer wallten etwa 40 Gläubige zusammen mit ihrem Pfarrvikar Michael Schmitt und musikalischer Begleitung durch Mitglieder der Blaskapelle Hausen unter der Leitung von Fabian Keller in den Nachbarort Haard. Der Geistliche hatte für den Flurgang ein Psalm-Wort ausgewählt, das auch Julius Kardinal Döpfner 1976 in seiner letzten Rundfunkansprache in den Blick genommen hatte: "Nach Deinem Antlitz suche ich, o Herr". Gebete und Fürbitten zu den Heiligen und besonders zur Gottesmutter Maria, passend zum Marien-Monat Mai und vorgetragen von Michael Schmitt und Michael Krauß, sorgten für eine angenehme religiöse Stimmung.
Im Gottesdienst in der Haarder St.-Bartholomäus-Kirche, zu dem noch weitere Pfarreimitglieder mit dem Pkw gekommen waren, haben die Fürbitten besonders den Kern der Bittgänge verdeutlicht mit der Sorge um den Weltfrieden, um die Bewahrung der Schöpfung, die Segnungen der menschlichen Arbeit und natürlich die Bitte um das Gedeihen der Feldfrüchte sowie zur Milderung der Hungersnöte weltweit. Dieser Bittgottesdienst mit Pfarrvikar Schmitt wurde musikalisch umrahmt vom jungen Organisten Louis Pörtner. Danach trafen sich alle Teilnehmer zur Pilgerrast im Gasthaus "Bärenburg",ehe sich die Prozession wieder auf den Rückweg zu ihrer Pfarrkirche in Hausen begab. red
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