Hegnabrunn
Kerwa

Ganz Hegnabrunn war im Feier-Modus

Die Hegnabrunner Kerwa war keine "Eintagsfliege" im letzten Jahr. Mit überragender Teilnahme der Bevölkerung und der Begeisterung vieler helfender Hände - vor allem junger Bürgerinnen und Bürger aus d...
Artikel drucken Artikel einbetten
Der Kerwa-Umzug führte vom oberen Dorf zum Festplatz. Foto: Werner Reißaus
Der Kerwa-Umzug führte vom oberen Dorf zum Festplatz. Foto: Werner Reißaus

Die Hegnabrunner Kerwa war keine "Eintagsfliege" im letzten Jahr. Mit überragender Teilnahme der Bevölkerung und der Begeisterung vieler helfender Hände - vor allem junger Bürgerinnen und Bürger aus dem Gemeindebereich Neuenmarkt war sie auf die Beine gestellt worden. Und auch am vergangenen Wochenende feierten die Hegnabrunner bei nicht gerade idealem Wetter wieder eine rauschende Zelt-Kerwa, die auch sehr erfolgreich verlief. Das Highlight war der Auftritt der "BaggMersBuam" im brechend vollen Festzelt. Für ihren Sänger Nicolas Peter - er stammt aus Hegnabrunn und ist auch der Medienbeauftragte der "Hegnabrunnner Moggerla" - war es zudem ein "Heimspiel".

Eröffnet wurde der zweitägige Kerwareigen mit einem traditionellen "Kerwasinga". Die in der Region bekannten Kerwa-Musikanten Ralf und Helmut erfüllten dazu auch Liedwünsche aus dem Publikum und jeder durfte ausdrücklich mitsingen. Am Samstagnachmittag startete der Umzug der Kerwa-Madla und Kerwa-Bum im oberen Dorf in Hegnabrunn. Und auch dieses Mal begleitete eine Gruppe junger Mädchen und Buben im Alter von drei bis 14 Jahren den Umzug mitsamt dem neuen Kerwa-Wagen. Die Kerwa-Paare zogen durch den Ort und machten beim "Mooler" Weith sowie am Feuerwehrgerätehaus und der Metzgerei Kauper zum Tanzen halt, bevor sie ins Festzelt einzogen, wo dann noch einmal getanzt und später ausgiebig gefeiert wurde. Rei.

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren