Heubach

Fußballer zeigten, was sie können

Junge und ältere Kicker absolvierten in Heubach fünf Übungen für das DFB-Abzeichen.
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Bester Teilnehmer war bei der Aktion DFB-Fußballabzeichen Timon Streng mit seinen 241 Punkten, hier an der Station "Kurzpass-Ass".
Bester Teilnehmer war bei der Aktion DFB-Fußballabzeichen Timon Streng mit seinen 241 Punkten, hier an der Station "Kurzpass-Ass".

Ganz im Zeichen des DFB-Fuballabzeichens standen die Aktivitäten auf dem gepflegten Rasenspielfeld des Sportvereins in Heubach. Der rührige Club konnte so gut wie alle Altersgruppen für die Aktion willkommen heißen, bei der die Teilnehmer ihre unterschiedlichen Fähigkeiten bei Torschuss, Kopfball, Dribbeln, Passen sowie Flanken unter Beweis stellen konnten - und dies auch taten.

Parcours

Der DFB-Trainerstab hat dazu einen abwechslungsreichen Parcours erarbeitet. Wer die fünf Stationen durchlaufen und dabei eine bestimmte Punktzahl erreicht hatte, erhielt als Auszeichnung je nach Leistung (Punktzahl) eine Urkunde in Gold, Silber oder Bronze und den exklusiven Anstecker.

Das DFB-Fußballabzeichen ist ein sportliches Aktionsprogramm für Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche. Als Variante gibt es zudem ein spezielles DFB-Paule-Schnupper-Abzeichen mit drei Stationen.

30 Teilnehmer von acht bis 52 Jahren unterzogen sich in Heubach den fünf Aufgaben. Bester Teilnehmer war Timon Streng vom SV Heubach mit 241 Punkten. Einmal Gold, 13 Mal Silber und zwölf Mal Bronze bei vier Fehlversuchen standen am Ende bei der Prüfungskommission zu Buche.

Für den Nachwuchs

Beim "Schnupper-Abzeichen" (Dribbelkünstler, Kurzpass-Ass und Elferkönig) gaben sich 23 Kinder im Alter von vier bis acht Jahre ein Stelldichein. Hier erreichte Lukas Gockler mit 30 Punkten die Höchstzahl bei insgesamt 17 Mal Gold und sechs Mal Silber.

Dank an die Helfer

Großer Dank galt bei der Verteilung der Fußballabzeichen vonseiten des Organisators und Leiters Gerald Streng nicht nur den Prüflingen, sondern auch den vielen Helfern an den Stationen, die die Leistungen abgenommen haben. Da auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war, kamen alle, auch die zahlreichen Zuschauer, auf ihre Kosten.

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