Sand am Main
weinfest

Für mehr Sicherheit in Sand

Nicht nur die Einheimischen freuen sich auf das Sander Altmain-Weinfest, das vor der Tür steht. Die ganze Region fiebert dem Ereignis entgegen und möchte vom 12. bis 15. Juli (Freitag bis Montag) am A...
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Nicht nur die Einheimischen freuen sich auf das Sander Altmain-Weinfest, das vor der Tür steht. Die ganze Region fiebert dem Ereignis entgegen und möchte vom 12. bis 15. Juli (Freitag bis Montag) am Altmain vier schöne Tage erleben.

Das Fest ist inzwischen so groß geworden, dass es als Großveranstaltung gilt. Aus diesem Grund sind, wie die Gemeinde mitteilte, von den Sicherheitsbehörden auch besondere Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. "Gemeinde und Veranstalter versuchen die Beeinträchtigungen für die Besucher so gering wie möglich zu halten. Ganz ohne zusätzlichen Aufwand geht es allerdings nicht", heißt es aus dem Sander Rathaus.

So ist es heuer nicht erlaubt, Rucksäcke, größere Taschen oder gefährliche Gegenstände mit auf das Gelände zu nehmen. Eine Hinterlegung oder Aufbewahrung von Gegenständen der Besucher ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Ebenso ist die Mitnahme von Speisen und Getränken untersagt. Die Veranstalter bitten alle Besucher, dies zu berücksichtigen. Verstärkt werden zudem die Kontrollen am Eingangsbereich. Auch werden Sperren angebracht, die eine unberechtigte Zufahrt auf das Gelände verhindern sollen.

Um den wesentlich gestiegenen Sicherheitsanforderungen nachzukommen, hat sich das Orga-Komitee dazu durchringen müssen, für das Altmain-Weinfest eine Sicherheitspauschale als Eintrittsgeld zu verlangen. Sie wird an den drei Eingängen (West: Seestraße; Nord: Zeiler Straße; Süd: Schmitt-Steige) vom Kontrolldienst erhoben. Sie beträgt pro Tag zwei Euro und für die gesamten vier Tage fünf Euro. Die Entrichtung der Sicherheitsgebühr wird durch unterschiedliche Armbändchen gekennzeichnet.

Um einen präventiven Jugendschutz zu gewährleisten, gelten beim Altmain-Weinfest auf dem gesamten Festplatz die Jugendschutzbestimmungen. Es gibt Kontrollen. Ein Alkoholausschank an Jugendliche ist strengstens untersagt. Jugendliche unter 16 Jahren haben nur in Begleitung Erziehungsberechtigter Zutritt. Jugendliche bis 18 Jahre sollten ihren Personalausweis bereithalten. Erziehungsberechtigte werden aufgefordert, ihrer Aufsichtspflicht nachzukommen und auf einen reibungslosen Festbesuch ihrer Heranwachsenden zu achten, bittet die Gemeinde. red

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