Fischbach

Führungsmannschaft des Sportvereins enorm verjüngt

Der SV Fischbach hat eine neue junge Vorstandsmannschaft gewählt. Der bisherige Vorsitzende Thomas Volk und auch sein Stellvertreter Udo Pohl gaben ihre Ämt...
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Reiner Karl
Reiner Karl
Der SV Fischbach hat eine neue junge Vorstandsmannschaft gewählt. Der bisherige Vorsitzende Thomas Volk und auch sein Stellvertreter Udo Pohl gaben ihre Ämter ab. Neuer Mann an der Spitze ist Max Pohl (23), als Zweiter Vorsitzender steht ihm Dominik Burkhardt (25) zur Seite.
Nach langer, teils heftiger Diskussion entschieden sich die Mitglieder für eine Verjüngung der Führungsspitze. Die beiden neuen Vorsitzenden waren sich bewusst, dass ihre neuen Ämter mit viel Verantwortung verbunden sind. Ihre Vorgänger bleiben dem SV als Beisitzer erhalten.
Zweiter Vorsitzender Udo Pohl berichtete von einem arbeitsreichen Jahr . Derzeit zähle der SV 341 Mitglieder, davon seien 43 Kinder und 39 Jugendliche. Die Spiel- und Abteilungsleiter blickten auf die sportlichen Erfolge zurück. "Leider hat die Erste den Aufstieg knapp verpasst", bedauerte Benjamin Wegner. Mit dem neuen Trainer Werner Ströhlein stehe man derzeit im Niemandsland der Tabelle. "Damit sind wir weit hinter unseren Erwartungen geblieben."
Holger Göppner zeigte sich stolz auf die Leistungen der Junioren. Gleich zwei Meisterschaften gab es zu feiern: in der Frühjahrsrunde die der E-Junioren, im Herbst die der F-Junioren. Bei den Tischtennis-Mädchen habe Elisa Oertel noch kein Spiel verloren. Seit Anfang September bemühe sich der SV darum, asylsuchenden Jugendlichen die Integration zu erleichtern. "Vielleicht bleiben einige bei uns hängen. Wir könnten sie sehr gut gebrauchen."
Erfolgreich war die Altliga, obwohl sie, wie Uwe Fleischmann rügte, nach mehr als zwei Jahren wieder eine Heimniederlage habe einstecken müssen.
Schriftführer Stefan Volk verlas das Protokoll der Hauptversammlung 2015. Einen Einblick in die wirtschaftliche Situation gab Gottfried Bayer. Jürgen Volk bescheinigte eine ordnungsgemäße Buchführung.
BLSV-Kreisvorsitzender Karl H. Fick lobte das vorbildliche Engagement für die Integration junger Flüchtlinge. Mit Udo Pohl zeichnete Fick noch Werner Ströhlein, Gerd Seifert, Udo Wietasch, Arnold Wegner, Uwe Müller und Klaus Büttner (alle 25 Jahre) sowie Reiner Karl und Erwin Hugel (beide 50 Jahre) aus. Heike Schülein

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