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Frohnlach

Frohnlach überwintert als Primus

Gelungener Jahresausklang für den VfL Frohnlach: Die Renk-Elf gewinnt zu Hause gegen den SV Merkendorf mit 2:0, während Verfolger Schammelsdorf 0:1 gegen den FC Mitwitz verliert.
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Der zweifache Frohnlacher Torschütze Tayfun Özdemir war häufig nur durch Fouls zu stoppen.  Foto: Timo Geldner
Der zweifache Frohnlacher Torschütze Tayfun Özdemir war häufig nur durch Fouls zu stoppen. Foto: Timo Geldner

Mit einem verdienten 2:0-Heimsieg gegen den SV Merkendorf hat der VfL Frohnlach seine Spitzenposition in der Bezirksliga West verteidigt und seinen Vorsprung dank der Mitwitzer Schützenhilfe auf vier Punkte ausgebaut. Die Mannschaft von Spielertrainer Bastian Renk haderte lange mit ihrer Chancenverwertung, ehe Tayfun Özdemir mit zwei Treffern Mitte der zweiten Halbzeit die Gastgeber vor 180 Zuschauern erlöste. VfL Frohnlach - SV Merkendorf 2:0 (0:0)

Beide Mannschaften starteten mit hohem Tempo und kamen bereits nach wenigen Minuten zu guten Gelegenheiten. Tayfun Özdemir probierte es mit einem Heber, der aber weit über das Gästetor (7.) ging. Zwei Minuten später tauchte auf der anderen Seite Marc Dürbeck frei vor VfL-Torhüter Philipp Pfister auf, doch sein Abschluss war zu harmlos. Bei den Gastgebern setzte vor allem Daniel Oppel die Akzente über die rechte Seite, sein 15. Saisontor sollte ihm aber trotz einiger guter Chancen an diesem Tag verwehrt bleiben. Auffälligster Akteur bei den Gästen war Dürbeck, der Pfister zwei weitere Male (17., 26.) prüfte, aber nicht überwinden konnte. Nach einer halben Stunde hatte Renk eine Großchance, köpfte aber aus kurzer Entfernung in die Arme des SV-Keepers Michael Menze.

Im zweiten Abschnitt spielten die Merkendorfer zwar weiterhin gut mit, konnten aber keine Torgefahr mehr entwickeln. Der VfL erspielte sich weiter gute Gelegenheiten, blieb aber vorerst glücklos. Oppel hatte Menze bereits geschlagen, doch Marco Seifert klärte den Ball in höchster Not kurz vor der Linie (61.). Fünf Minuten später war es dann aber doch soweit: Tayfun Özdemir traf aus zwölf Metern ins kurze Eck, zuvor hatte sich Tim Rebhan auf der rechten Seite durchgesetzt. In der 78. Minute setzte der Techniker noch eins drauf, als er den Ball aus rund 25 Metern perfekt traf und unhaltbar für den Torhüter in den Winkel setzte. Die Gäste bemühten sich noch um den Anschluss, aber der VfL stand kompakt und brachte den Dreier sicher über die Runden. ct

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