Kulmbach
Ehrung

Fritz Weinlein erhält Feuerwehr-Steckkreuz für besondere Verdienste

Hohe Auszeichnung für Kreisbrandinspektor Fritz Weinlein: Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz händigte ihm in ihren Empfangsräumen in Bayreuth das Steckkreuz "für besondere Verdienste um das Feuer...
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Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz überreichter Kreisbrandinspektor Fritz Weinlein das Feuerwehr-Steckkreuz. Foto: privat
Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz überreichter Kreisbrandinspektor Fritz Weinlein das Feuerwehr-Steckkreuz. Foto: privat

Hohe Auszeichnung für Kreisbrandinspektor Fritz Weinlein: Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz händigte ihm in ihren Empfangsräumen in Bayreuth das Steckkreuz "für besondere Verdienste um das Feuerlöschwesen oder bei der Bekämpfung von Bränden oder sonstigen Notständen" aus.

Fritz Weinlein sei ein Feuerwehrmann mit Leib und Seele, sagte Piwernetz. Er habe bereits frühzeitig Führungsaufgaben wahrgenommen. So sei er am 1. April 1974 in die Feuerwehr Lindau eingetreten, in der er von 1992 bis 2010 das Amt des Kommandanen bekleidet habe.

Von 1999 bis 2010 übte der Geehrte laut Regierungspräsidentin das Amt des Kreisbrandmeisters aus.2010 folgte die Ernennung zum Kreisbrandinspektor, seit 2014 ist Fritz Weinlein ständiger Vertreter des Kreisbrandrats im Amt. Auch im Kreisfeuerwehrverband Kulmbach habe er Führungsverantwortung übernommen.

"Ruhepol in der Führungsriege"

"Fritz Weinlein ist eine Ruhepol in der Führungsriege der Feuerwehren und steht mit seiner Fachkompetenz und seiner geduldigen und besonnenen Art allen Aktiven und den befreundeten Rettungsorganisationen mit Rat und Tat zur Seite", lobte Piwernetz.

In seiner langjährigen Tätigkeit als Feuerwehrführungskraft sei er beispielsweise beim Hochwassereinsatz am 28. Mai 2006 als Kreisbrandmeister im Einsatz gewesen. Auch zwei Scheunenbrände am 27. Dezember 2013 in Wolfsbach bei Trebgast und am 21. Januar 2014 in Lindau hätten ihn wieder auf den Plan gerufen. Des Weiteren habe er die Einsatzleitung beim Starkregenereignis in Hegnabrunn am 2. August 2014 unterstützt.

Bei mehreren schweren Verkehrsunfällen in seinem Inspektionsbereich habe er Kameraden "mit Fachkompetenz und mit einem offenen Ohr" bei der Bewältigung traumatischer Erlebnisse geholfen. Weinlein engagiere sich zudem stark in der Jugendförderung. Maßgeblich sei er bei der Alarmierungsplanung zur Einführung der Integrierten Leitstelle beteiligt gewesen. red

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