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Frensdorf rettet das Remis, Stegaurach verliert verdient

Beim TSV Frickenhausen lagen die Bayernliga-Fußballerinnen des SV Frensdorf lange Zeit zurück, retteten kurz vor Schluss aber noch das Unentschieden. Eine gerechtfertigte 2:3-Niederlage musste die SpV...
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Beim TSV Frickenhausen lagen die Bayernliga-Fußballerinnen des SV Frensdorf lange Zeit zurück, retteten kurz vor Schluss aber noch das Unentschieden. Eine gerechtfertigte 2:3-Niederlage musste die SpVgg Stegaurach in der Landesliga bei der SpVgg Bayreuth hinnehmen.

Bayernliga

TSV Frickenhausen - SV Frensdorf 1:1

Der TSV Frickenhausen kann sich als Tabellenvorletzter mit nur elf Punkten zwar kaum noch vor dem Abstieg in die Landesliga retten, spielte gegen Frensdorf aber befreit auf und stand kurz vor dem Sieg. Kurz nach dem Seitenwechsel markierte Simone Sing die 1:0-Führung für die Unterfränkinnen. Frensdorf stemmte sich gegen die Niederlage, musste sich aber bis in die Schlussphase hinein gedulden: Erst in der 86. Minute gelang Lilith Knauf der Treffer zum 1:1-Endstand.

Landesliga

SpVgg Bayreuth - SpVgg Stegaurach 3:2

Bereits nach zwei Minuten versenkte Sophie Lang das Leder mit einem unhaltbaren Schuss ins linke obere Toreck zum 1:0 für Bayreuth. Die Gäste waren in den Anfangsminuten sichtlich unsortiert und gedanklich noch nicht auf dem Platz. Mit etwas Glück überstand die Spielberger-Elf jedoch die Drangphase ohne weiteren Gegentreffer, kam in der Folgezeit besser in die Partie und erspielte sich Chance um Chance. In der 23. Minute verlud die agile Franziska Wittmann ihre Gegenspielerin. Ihren maßgenauen Rückpass verwertete Marina Büttel zum 1:1-Ausgleich. Bei weiteren klaren Möglichkeiten der Gäste fehlte die Präzision. Nach Wiederanpfiff zeigte sich Bayreuth wieder etwas wacher. Nach einem schmeichelhaften Elfmeterpfiff verwandelte Lena Ganster sicher zur 2:1-Führung. In der 69. Minute bekam die Bayreutherin Louisa Schöffel eine scharfe Hereingabe ans Knie. Von dort aus sprang der Ball unglücklich zum 3:1 ins Stegauracher Tor. Die Gäste warfen noch einmal alles nach vorne. Anna Gallenz setzte den Ball mit einem Gewaltschuss an den Pfosten des Heimtores, den Abpraller verwertete Wittmann zum 2:3. Eine Schlussoffensive der SpVgg brachte jedoch keinen Erfolg mehr. red/ms

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