Herzogenaurach

Freitags für die Zukunft

Schüler und Erwachsene gingen auch in Herzogenaurach auf die Straße. Bei den Aktionen der Bewegung "Fridays for Future" geht es um den Klimaschutz.
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Auf dem Marktplatz in Herzogenaurach traf sich die Bewegung "Fridays for Future" zu Kundgebungen.  Foto: Bernhard Panzer
Auf dem Marktplatz in Herzogenaurach traf sich die Bewegung "Fridays for Future" zu Kundgebungen. Foto: Bernhard Panzer

Dreimal gingen in Herzogenaurach im Jahr 2019 die Jugendlichen der Bewegung "Fridays for Future" auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Unterstützt wurden sie dabei von Erwachsenen, die sich auch in Herzogenaurach zu den "Parents for Future" zusammengefunden haben. Darüber hinaus nahmen die Akteure auch an größeren überregionalen Kundgebungen teil. Wie zum Beispiel im November in Erlangen. Hierzu gewährte die Mittelschule, mit schriftlichem Einverständnis der Eltern, die letzte Stunde unterrichtsfrei, und auch zwei andere Schulen verfuhren ähnlich. Dieses Entgegenkommen hatte es zuvor noch nicht gegeben. Am Gymnasium wurde die fehlende Stunde nachgeholt - es wurde Müll auf dem Schulgelände gesammelt.

Der Herzogenauracher Stadtrat befasste sich überdies mit einem Antrag der Grünen, den Klimanotstand auszurufen. So wie es unter anderem die Stadt Erlangen getan hatte. Dem wollte die Mehrheit aber nicht folgen.

Unabhängig davon arbeitet die Verwaltung an der Rezertifizierung für den European Energyaward in Gold, die in zwei Jahren ansteht. Ein Maßnahmepaket wurde vorgestellt. bp

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