Theinheim

Fränkische Weisheiten und Klänge

Vor etwa 100 Besuchern gastierte am Wochenende der durch die Fränkische Fastnacht in Veitshöchheim bekannte Kabarettist Fredi Breunig aus der Rhön in Theinh...
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Fredi Breunig unterhielt auf vielfache Weise das Publikum in Theinheim. Mit seiner Tuba setzte er besondere Glanzlichter.  Foto: heki
Fredi Breunig unterhielt auf vielfache Weise das Publikum in Theinheim. Mit seiner Tuba setzte er besondere Glanzlichter. Foto: heki
Vor etwa 100 Besuchern gastierte am Wochenende der durch die Fränkische Fastnacht in Veitshöchheim bekannte Kabarettist Fredi Breunig aus der Rhön in Theinheim. Der CSU-Ortsverband Rauhenebrach hatte zu der Veranstaltung in die Brauerei Bayer eingeladen. Kreisvorsitzender Steffen Vogel stach dazu das erste Fass Starkbier an.
Fredi Breunig setzte in seinem furiosen Programm, das fast drei Stunden dauerte, humorvolle Attacken auf die Politiker. Mit seiner fränkischen Mundart unterhielt er das Publikum. Tosenden Beifall erhielt er, als er versuchte, den Ursprung des englischen Begriffs "Wellness" aus dem fränkischen Dialekt herzuleiten. Nach seiner Interpretation stammt dieses Wort von dem fränkischen Ausdruck "I well niss" (hochdeutsch: "Ich will nichts!"). Auch über den Vollbart von Steffen Vogel machte er sich lustig und verglich die Haarpracht mit einem urwaldähnlichen Nationalpark. Mit seiner Tuba gab Fredi Breunig fränkische G'stanzeln zum Besten. heki

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