Erlangen
Innovation

Forscherin nominiert für Zukunftspreis

Die Siemens-Healthineers-Mitarbeiterin Dr. Christina Triantafyllou ist für die Entwicklung des ersten für die klinische Anwendung zugelassenen Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographen (MRT) Magnetom T...
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Die Siemens-Healthineers-Mitarbeiterin Dr. Christina Triantafyllou ist für die Entwicklung des ersten für die klinische Anwendung zugelassenen Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographen (MRT) Magnetom Terra gemeinsam mit Prof. Arnd Dörfler, Leiter der Neuroradiologischen Abteilung am Universitätsklinikum Erlangen, und Prof. Mark E. Ladd, dem Leiter der Abteilung für Medizinische Physik in der Radiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg, als eines von drei Wissenschaftler-Teams für den Deutschen Zukunftspreis nominiert worden. Der Preis des Bundespräsidenten ist eine der höchsten deutschen Auszeichnungen für Technik und Innovation, heißt es in einer Pressemitteilung von Siemens.

Das Team um Christina Triantafyllou hat gemeinsam mit den Magnetresonanz-Experten des Unternehmens und weiteren Kollaborationspartnern dafür gesorgt, dass die zuvor nur in der Grundlagenforschung eingesetzte Magnetfeldstärke von sieben Tesla seit dem Jahr 2017 klinischen Anwendern als neue, wirkungsvolle Diagnosemethode zur Verfügung steht. Mit der exakten Darstellung selbst kleinster Strukturen von bis zu 0,2 Millimetern bietet Magnetom Terra neue Chancen für die frühzeitige Diagnose und personalisierte Therapie insbesondere von neurologischen Erkrankungen wie Multipler Sklerose (MS), Epilepsie und Morbus Parkinson. red

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