Höchstadt a. d. Aisch

Förderverein soll St. Anna unterstützen

Innere Medizin, Unfallchirurgie, Physiotherapie oder Impfsprechstunde: Wer eine medizinische Behandlung braucht, muss nicht immer eine Großklinik aufsuchen. Das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt ...
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Innere Medizin, Unfallchirurgie, Physiotherapie oder Impfsprechstunde: Wer eine medizinische Behandlung braucht, muss nicht immer eine Großklinik aufsuchen. Das Kreiskrankenhaus St. Anna in Höchstadt leistet einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung vor Ort, teilt das Landratsamt mit. Dank der finanziellen Unterstützung des Landkreises Erlangen-Höchstadt sind Umbaumaßnahmen für eine noch bessere und moderne Versorgung möglich.

Um die Gesundheitspflege in und um Höchstadt zu erhalten und weiterzuentwickeln, möchten einige Bürger zusätzlich einen Förderverein gründen: "Wir möchten die bestmögliche Betreuung und Behandlung vor Ort fördern", sagt Initiator Peter Jeromin aus Höchstadt. Wer die Zukunft des Kreiskrankenhauses mitgestalten will, kann sich am Mittwoch, 22. Januar, um 18 Uhr in der "Spitaleria" des Kreiskrankenhauses informieren. Landrat Alexander Tritthart (CSU) und der kaufmännische Leiter, Albert Prickarz, freuen sich gemeinsam mit den Initiatoren auf den Austausch. red

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