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Fleischerzeuger mit 270 Millionen Umsatz

Vorsitzender Ortwin Zapf konnte im Gasthof Karolinenhöhe Mitglieder, Ehrengäste und Mitarbeiter zur Hauptversammlung der Erzeugergemeinschaft (EG) Franken-S...
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Vorsitzender Ortwin Zapf konnte im Gasthof Karolinenhöhe Mitglieder, Ehrengäste und Mitarbeiter zur Hauptversammlung der Erzeugergemeinschaft (EG) Franken-Schwaben willkommen heißen.
In seinem Jahresbericht ging er sowohl auf das abgelaufene Geschäftsjahr der Erzeugergemeinschaft als auch auf aktuelle Themen der Landwirtschaft ein. Schwerpunkt war die Imagearbeit des Vereins "Unsere bayerischen Bauern", für die er um Unterstützung warb. Ein Problem bei den Ferkeln sei zum Beispiel die mögliche Bedrohung der Schweineproduktion durch die Ausbreitung der "afrikanischen Schweinepest".
Geschäftsführer Burkhard Hock berichtete über Preis- und Stückzahlentwicklungen. Die fast durchwegs deutlich gestiegenen Stückzahlen schlugen sich in einem Umsatzvolumen von 270 Millionen Euro nieder. In Stückzahlen bedeutet dies rund 740 000 Mastschweine, 40 000 Stück Großvieh, 40 000 Kälber, 9000 Fresser sowie 1 350 000 Ferkel.
Mit 130 Mitarbeitern ist die Erzeugergemeinschaft Franken-Schwaben einer der größten Viehvermarkter in Bayern.
Anschließend stellte Prokurist Konrad Seiler die Bilanz für das abgelaufene Wirtschaftsjahr vor und dokumentierte, dass die EG wirtschaftlich auf soliden Beinen stehe, was auch von einer zur Prüfung beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft uneingeschränkt bestätigt wurde. In seinem Referat "Entwicklung der Vieh- und Fleischmärkte" informierte Abteilungsleiter Mario Flemm ausführlich über die Situation aus Sicht der Erzeugergemeinschaft Franken-Schwaben und deren Einzugsgebiet in Süddeutschland. red
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