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Fischbach

Fischbach verabschiedete seinen Postboten

Harald Prietzel wurde am 13. Juli beim Zustellstützpunkt Rödental nach 48 Dienstjahren und neun Monaten im Alter von 63 Jahren verabschiedet. Am 2. Septembe...
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Harald Prietzel mit dem Zustellstützpunktleiter Coburg Karl-Heinz Hacker und Kollegen vom ZSP Rödental  Foto: Bernd Eichhorn
Harald Prietzel mit dem Zustellstützpunktleiter Coburg Karl-Heinz Hacker und Kollegen vom ZSP Rödental Foto: Bernd Eichhorn
Harald Prietzel wurde am 13. Juli beim Zustellstützpunkt Rödental nach 48 Dienstjahren und neun Monaten im Alter von 63 Jahren verabschiedet. Am 2. September 1968 wurde Prietzel als Postjungbote am Postamt Coburg (Verwaltung) eingestellt. Als Postschaffner zur Anstellung wurde er am 1. März 1971 als Bundesbeamter vereidigt. Nach seiner Ausbildung war er im Postamt Coburg bis zum 31. August 1979 angestellt. Zuständig war er für die Poststellen Scherneck, Gemünda, Ahorn, Meeder, für den Schalter in Dörfles- Esbach und Meeder sowie für die Zustellung von Briefen und Paketen und den Verkauf von Postwertzeichen am Schalter sowie die Annahme von Paketen.
Am 1. September wechselte Harald Prietzel zum Postamt Rödental. Er stellte Briefe und Pakete zu und übernahm 1992 die Bereiche Weißenbrunn vorm Wald, Fornbach, Fischbach, Mittelberg, Schönstadt, Waltersdorf, Oberwohlsbach, Mönchröden und Oeslau. 2012 kamen für ihn Almerswind und Teile von Schalkau neu hinzu. Dabei kamen täglich auf einem 15 855 Meter langen Zustellweg 928 Briefe und 55 Pakete zusammen. Er versorgte 626 Haushalte in seinen Zustellbereichen.
So beschreibt ihn Karl-Heinz Hacker, ZSPL-Leiter Coburg: "Harald Prietzel ist ein pflichtbewusster, verlässlicher, kundenfreundlicher und sehr beliebter kollegialer Mitarbeiter. Seinen Beruf Zustellung hat er sehr geliebt, vor allem die tägliche Bedienung der Kundschaft in seinem Zustellbereich. Die Post war sein Leben!" red

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