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Kleintettau
Spende

Feuerwehr und Kindergarten freuen sich über einen Geldsegen

Einen unerwarteten Geldsegen gab es für die Freiwillige Feuerwehr Kleintettau und den Kindergarten "Regenbogen" in Tettau. Der Unternehmer Peter Gramß spendete an seinem 60. Geburtstag den beiden Einr...
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Sie freuten sich über die unerwartete Geldspende von Peter Gramß. Im Bild von links: IHK-Gremiumsvorsitzender Hans Rebhan, Landrat Klaus Löffler, Gloria Gramß, Kommandant Johannes Bock, Kerstin Gramß, Peter Gramß, Pfarrerin Kristine Wachter und Bürgermeister Peter Ebertsch  Foto: Veronika Schadeck
Sie freuten sich über die unerwartete Geldspende von Peter Gramß. Im Bild von links: IHK-Gremiumsvorsitzender Hans Rebhan, Landrat Klaus Löffler, Gloria Gramß, Kommandant Johannes Bock, Kerstin Gramß, Peter Gramß, Pfarrerin Kristine Wachter und Bürgermeister Peter Ebertsch Foto: Veronika Schadeck

Einen unerwarteten Geldsegen gab es für die Freiwillige Feuerwehr Kleintettau und den Kindergarten "Regenbogen" in Tettau. Der Unternehmer Peter Gramß spendete an seinem 60. Geburtstag den beiden Einrichtungen insgesamt 4000 Euro.

Der Kommandant Johannes Bock und die Tettauer Pfarrerin Kristine Wachter freuten sich riesig. Die Spende kam völlig überraschend, so Kristine Wachter. Für welche Anschaffungen nun die 2000 Euro ausgegeben werden, darüber konnte sie noch keine Auskunft geben. Aber: "Das ging alles so schnell, aber wir werden davon etwas Sinnvolles anschaffen!"

Bei der Feuerwehr Kleintettau sollen die 2000 Euro in die Ausrüstung der Feuerwehr investiert werden. Er finde es eine gute Sache, dass Peter Gramß mit dieser Spende seine Wertschätzung gegenüber der Feuerwehr zu Ausdruck bringe, so Johannes Bock.

Wie Peter Gramß erklärte, sei es ihm ein Anliegen gewesen, heimische Einrichtungen zu unterstützen. Er habe nun einen Betrieb in Kleintettau, wenige Kilometer weiter sei der Stammsitz. Für einen Unternehmer sei es ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass bei einem Brand oder Katastrophenfall ortskundige und qualifizierte Leute vor Ort seien, die schnell und unbürokratisch helfen.

Als Unternehmer sei man aber auch auf treue, qualifizierte und loyale Mitarbeiter angewiesen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei ein immer größer werdender Anspruch. Entsprechend müssen auch Betreuungseinrichtungen vorhanden sein und unterhalten werden. Deshalb wollte er mit dieser Spende den Kindergarten unterstützen. Danke sagte er aber auch seinen Gästen. Auf Wunsch gaben diese statt ein Geschenk einen Geldbetrag für die Spende. Der Rest, der noch für die 4000 Euro fehlte, kam von den Gramß. vs

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