Vor wenigen Tagen konnte die dritte Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Mittelehrenbach im Jahr 2017 die Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" absolvieren. Es wurde wieder die Variante III "Innenangriff - Wasserentnahme aus Hydranten" gewählt.
Diese Variante hat sich mittlerweile in Mittelehrenbach bewährt, da hierbei die Grundlagen des Atemschutzeinsatzes bestens geübt werden.
Der obligatorische Ablauf aus Knotenkunde, Einsatzübung und Kuppeln der Saugleitung wurde routiniert abgearbeitet. Seitens der Kreisbrandinspektion waren die Kreisbrandmeister Willibald Hofmann, Dietmar Willert und Harald Kraus als Schiedsrichter tätig.
Der Erste Kommandant Simon Brehm bedankte sich bei den Teilnehmern für die Einsatzbereitschaft. Er zeigte sich besonders über die kurze Vorbereitungszeit von einer Woche erfreut. Dies verdeutliche, dass das "Handwerk" beherrscht werde und nur die Feinheiten der Leis-tungsprüfung "einstudiert" werden mussten.
Als Vertreter der politischen Gemeinde dankte der Dritte Bürgermeister der Gemeinde Leutenbach, Richard Dorsch, den Feuerwehrleuten für die investierte Übungszeit. Mit Verweis auf den Einsatz vom 23. September betonte er, dass die Feuerwehr jederzeit gebraucht werden könne. Kreisbrandmeister Hofmann bescheinigte den Prüflingen ein ruhiges und besonnenes Arbeiten. Er verdeutlichte, dass neueste Ausrüstungsgegenstände alleine nicht ausreichend seien, wenn diese nicht von gut ausgebildetem Personal bedient werden.
Die Leistungsprüfung wurde in folgenden Stufen abgelegt:
Stufe 1 Bronze: Maria Ott-Wagner: Stufe 2 Silber: Michael Rackelmann, Jochen Schmidt; Stufe 3 Gold: Marcus Meixner; Stufe 4 Blau-Gold: Manuel Böhm, und Daniel Kirchner. Wiederholer: Sebastian Kirchner, Philipp Meixner und Miriam Singer. red