Kulmbach
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Festbiere brodeln bereits in den Sudkesseln

Für die Braumeister beginnt die Bierwoche schon viele Wochen vorher, wenn die Rezepturen für die drei Festbiere von Kulmbacher, Mönchshof und EKU herausgeholt und die Sude für die "fünfte Jahreszeit" ...
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Hermann Nothhaft (links), Leiter Technologie und Qualitätssicherung, und Mathias Keil, Vorstand Finanzen und Technik, nehmen die Festbiersude unter die Lupe. Foto: privat
Hermann Nothhaft (links), Leiter Technologie und Qualitätssicherung, und Mathias Keil, Vorstand Finanzen und Technik, nehmen die Festbiersude unter die Lupe. Foto: privat

Für die Braumeister beginnt die Bierwoche schon viele Wochen vorher, wenn die Rezepturen für die drei Festbiere von Kulmbacher, Mönchshof und EKU herausgeholt und die Sude für die "fünfte Jahreszeit" eingebraut werden.

"Es herrscht im Sudhaus eine ganz besondere Stimmung, wenn die Festbiere eingebraut werden. Auf der einen Seite eine kleine Angespanntheit und auf der anderen Seite eine große Vorfreude auf die Bierwoche", stellt Mathias Keil, Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei, fest. Er erlebte und begleitete das Einbrauen der Festbiere zum ersten Mal mit. "Fakt ist, dass den Festbieren besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird, da wir schließlich nur einmal im Jahr, diese Biere ansetzen."

Hermann Nothhaft, Leiter der Qualitätssicherung in der Kulmbacher Brauerei und selbst Diplom-Brauingenieur, sagt: "Das Einbrauen der Festbiere ist für uns Brauer wirklich eine aufregende Angelegenheit, denn wir wissen, dass diese Festbiere noch einmal ganz besonders im Fokus stehen." Wie sich die drei Biere am Ende geschmacklich unterscheiden, wird sich Ende Juli zeigen. red

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