Forchheim

Fensterbrettla

Bald kann das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden. Daher war ich in Forchheim unterwegs, um Weihnachtskarten zu kaufen. Als ich fündig wurde, hatte ich die Qual der Wahl: edle Karten, K...
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Bald kann das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet werden. Daher war ich in Forchheim unterwegs, um Weihnachtskarten zu kaufen. Als ich fündig wurde, hatte ich die Qual der Wahl: edle Karten, Karten mit lustigen Sprüchen oder fränkischen Grüßen, bunte, weiße. Und während ich so die vielen verschiedenen Varianten durchsah, bemerkte ich ein leichtes, unbehagliches Gefühl. Stress. Mir fiel dann noch ein, dass ich mir eine Liste schreiben muss, für wen ich Geschenke brauche und was unter dem Weihnachtsbaum liegen soll. Seufz, pünktlich dran bin ich zum Glück noch. Trotzdem, als Kind war das doch eine feine Sache: Türchen öffnen, Weihnachtsfeiern im Kindergarten und der Schule, Christkindlesmärkte, Nikolaus. Auch die Schenkproblematik war wesentlich einfacher: Es gab Selbstgebasteltes wie Karten und Bilder. Fertig, viel einfacher als Karten aussuchen. Trotz der vorweihnachtlichen Stressphase: Der ruhige Moment, wenn alles erledigt ist und alle Geschenke verteilt sind, er wird kommen. tes

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