Hirschaid
Korrektur

Etwas durcheinander geraten

In unserem Beitrag "Weigl-Gelände erhitzt die Gemüter" in der Ausgabe vom 3./4. Oktober (Fränkischer Tag, Seite 17) hat sich leider ein sinnentstellender Fehler eingeschlichen. Die darin geschilderten...
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In unserem Beitrag "Weigl-Gelände erhitzt die Gemüter" in der Ausgabe vom 3./4. Oktober (Fränkischer Tag, Seite 17) hat sich leider ein sinnentstellender Fehler eingeschlichen. Die darin geschilderten Vorbehalte von Anliegern sowie die Korrekturen der Planung bezogen sich auf ein innerörtliches Areal im Flurteil Breitwiesen an der Frankenstraße. Die geplante Konversion des ehemaligen Weigl-Geländes stößt hingegen auf keine grundsätzlichen Bedenken der Anlieger. Hier ist lediglich die Verkehrsanbindung eine Frage, die noch nicht zur allseitigen Zufriedenheit gelöst ist.

Im Übrigen ist die Umnutzung des ehemaligen Gewerbebetriebes in Wohnungen auch für Senioren und Behinderte ganz im Sinne der Gemeinde. Bürgermeister Klaus Homann (CSU) ist stolz und glücklich, dass es gelungen sei, das ehemalige Weigl-Gelände städtebaulich aufzuwerten und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Herbert Weigl, Geschäftsführer der Lympho Opt Wohnpark & Seniorenresidenz GmbH & Co. KG, die das Objekt besitzt und die Umbaumaßnahmen verantwortet, teilt noch mit, dass bezüglich der Verkehrsanbindung in dem ehemaligen Areal rund 40 Sattelzüge täglich be- und entladen worden seien. In der geplanten Konversion sei mit einem sehr geringen Verkehr von den Senioren und Behinderten auszugehen. "Die Verkehrsanbindung kann deshalb keinesfalls zu einem Problem führen."

Die geplante Konversion, Umwandlung einer Fleischfabrik in senioren- und rollstuhlgerechte Wohnungen, habe nicht nur keine grundsätzliche Bedenken der Anlieger ausgelöst, sondern sei von allen Anliegern ausdrücklich befürwortet und gewünscht worden.

Wir bedauern die fehlerhafte Darstellung, die darauf zurückzuführen ist, dass dem Berichterstatter die Papierflut der Unterlagen zu den beiden im Marktgemeinderat behandelten Bebauungsplänen durcheinander geraten ist. Mithin fehlte der Durchblick. Wir bitten um Entschuldigung. wb/red

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