Marktrodach

Es wird gestoppt

Ab dem 1. Juli wird innerorts in Marktrodach kontrolliert. Das hat der Marktgemeinderat beschlossen. Ziel ist es, vor allem schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen.
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Der Marktgemeinderat beschloss in seiner Sitzung vom 25. Februar 2019 mehrheitlich die Einführung einer kommunalen Verkehrsüberwachung.

Tempo-30-Zonen

Das bedeutet, dass ab dem 1. Juli der fließende Straßenverkehr innerhalb des Markgemeindegebietes kontrolliert werden wird.

Beim fließenden Verkehr erstrecken sich die Geschwindigkeitskontrollen in erster Linie auf Tempo-30-Zonen und verkehrsberuhigte Bereiche, das Umfeld von Kindergärten, Spielplätzen, Schulen beziehungsweise Schulwegen. Geahndet werden eventuelle Tempoüberschreitungen.

Die Marktgemeinde weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass jedoch im gesamten innerörtlichen Straßennetz die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer kontrolliert werden kann.

Hintergrund dieser Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit vor allem für schwächere Verkehrsteilnehmer, wie Fußgänger, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Radfahrer zu verbessern.

An Regeln halten

Grundsätzlich gilt jedoch: Wer sich mit seinem Fahrzeug an die Regeln des Straßenverkehrs und die jeweils erlaubte Höchstgeschwindigkeit hält, braucht sich um mögliche Sanktionen der Verkehrsüberwachung keine Sorgen zu machen, schreibt der Marktgemeinderat in seiner Pressemitteilung weiter. red

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