Herzogenaurach
Planung

Es werde Licht

Bislang hat sich die Mehrheit des Haupt- und Finanzausschusses gegen eine Beleuchtung des Fuß- und Radweges zwischen Herzogenaurach und Niederndorf ausgesprochen. Grund, so Bürgermeister German Hacker...
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Bislang hat sich die Mehrheit des Haupt- und Finanzausschusses gegen eine Beleuchtung des Fuß- und Radweges zwischen Herzogenaurach und Niederndorf ausgesprochen. Grund, so Bürgermeister German Hacker: "Es muss nicht alles in der Natur dauerhaft beleuchtet werden."

Geändert habe man die Einstellung, da nun technische Möglichkeiten vorliegen, die einen sinnvollen Einsatz der Beleuchtungen für die Sicherheit der Wegnutzer ermöglichen. "Es gibt LEDs mit Bewegungsmeldern, die nicht mehr so träge sind", erklärte Hacker. Jede Leuchte verfügt über eine Sensortechnik, die die Bewegung von Fußgängern und Radfahrern sehr schnell erfasst.

Der Herzogenauracher Finanz- und Hauptausschuss bekommt in der kommenden Woche, am 16. Mai ab 18 Uhr, die Vorlage präsentiert, in der über das Angebot zu entscheiden ist. 48 neue sechs Meter hohe Lichtmasten sollen auf einer Gesamtlänge von zwei Kilometern installiert werden. Im Probebetrieb soll dann festgestellt werden, ob die Leuchten einzeln oder abschnittsweise eingeschaltet werden sollen. Auch die Frage der Dauer wird dann beantwortet werden. Rund 225 000 Euro werden für das Projekt veranschlagt. mb

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