Adelsdorf

Es war einmal ... im Schloss

Unter Anleitung von Marion Bierlein und Anne Gunst ging es für die Kinder um Märchen.
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Mit dem, was ein Märchen ausmacht und was man einst mit ihm erreichen wollte, beschäftigten sich die Kinder. Fotos: Johanna Blum
Mit dem, was ein Märchen ausmacht und was man einst mit ihm erreichen wollte, beschäftigten sich die Kinder. Fotos: Johanna Blum
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Zu einem märchenhaften Abend hatten Marion Bierlein und Anne Gunst von den Freien Wählern in das Adelsdorfer Schloss eingeladen, und viele neugierige Kinder waren gekommen. Sie tauchten zusammen mit den beiden Märchenfeen in die Welt der Märchen aus scheinbar längst vergangenen Zeiten ein. Es wurde gemeinsam gelesen, den Geschichten gelauscht, und jedes der Kinder konnte selbst zum Erzähler werden.

Gleich zur Begrüßung erhielten die jungen Teilnehmer einen Button mit Namen und dann ging Marion Bierlein, Erzieherin von Beruf, auf die Märchen ein. Wilhelm und Jakob Grimm und andere Märchenschreiber wollten damals mit ihren Märchen den Menschen eine Freude machen, aber vor allem auch den Kindern Regeln mit auf den Weg geben. Zum Beispiel: Bleib immer auf dem Weg, öffne niemandem die Türe, gehorche den Eltern, sei nicht faul und mehr.

In den Märchen können Tiere sprechen. Es gibt Zauberer, böse Hexen und Stiefmütter und natürlich Zwerge.

Viel davon wussten die kleinen Zuhörer bereits und beteiligten sich äußerst aktiv an den Gesprächen. Nach einer Schnitzeljagd durch den Schlossgarten gab es leckere Crêpes und Wiener Würstchen im Brötchen, zubereitet von Anne Gunst, und dann ging es weiter mit einem Märchenquiz.

Eifrig wurden Gespenstermobile gebastelt, Märchenbilder ausgemalt, und die Geschichte vom Schneewittchen rundete den zauberhaften Abend ab.

Und natürlich endete der Abend im Adelsdorfer Schloss mit dem Satz: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

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