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Erneut zwei Qualifikationen beim Hovawart-Verein

Bei dem jährlich stattfindenden Obedience-Turnier der Hovawartfreunde Coburg/Rödental konnten sich wieder zwei Teams die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft im September sichern. Bereits zum fünf...
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Christine Weyhersmüller schlug sich mit ihrem Hund gut.
Christine Weyhersmüller schlug sich mit ihrem Hund gut.
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Bei dem jährlich stattfindenden Obedience-Turnier der Hovawartfreunde Coburg/Rödental konnten sich wieder zwei Teams die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft im September sichern. Bereits zum fünften Mal in Folge stellt der Hundesportverein einer Pressemitteilung zufolge Teilnehmer zu dieser Veranstaltung ab.

Vorsitzende Christine Weyhersmüller begrüßte Richterin Martina Liepner und die 15 Hundeführer mit ihren Hunden, die sich trotz der herrschenden Hitze zu dem Turnier eingefunden hatten. Von diesen Mensch-Hunde-Teams konnten sechs ihre Begleithundeprüfung inklusive dem Verkehrsteil bestehen. Bei den Beginnern (der Einsteigerklasse im Obedience) gingen fünf Teams an den Start und auch hier erreichten alle ihr Ziel. Der 1. Platz ging an Sibylle Gräbner mit ihrem Airedale Wilma vom KfT Nürnberg, gefolgt von Christine Weyhersmüller (HFC/R) mit ihrem Credo vom Windrad. Den 3. Platz erreichte Border Collie Mara mit Hundeführerin Angelique Zelle vom SV OG Erfurt.

In Klasse 1 konnte sich Thomas Nicolas mit Dragon von der Megalithsichel (Hovawart Westfalen) aus Dortmund den 1. Platz sichern. Elfi Aumann (HFC/R) mit Hovawart Willi (Burschi) von Zeno's Atrium wurde Zweite.

In Klasse 2 konnte Alexandra Thiemann (SV OG Rödental) mit Nico (Cash) von der Osterwiese einen souveränen 1. Platz erreichen und Judith Leicht (HFC/R) mit ihrem Dollar von den Arkaden landete auf Platz 2.

Richterin Martina Liepner aus Kiel bewertete sehr korrekt und hatte zudem noch eine Richteranwärterin an ihrer Seite. Beide konnten den Teilnehmern viel mit auf den Weg geben für ihre weitere hundesportliche Karriere.

Wenn auch die Toleranzgrenze beim Obedience sehr eng geregelt ist, konnten doch alle Teams ihr Tagesziel erreichen. Die Ringstewards Gaby Storzer, Thomas Nicolas und Anwärterin Judith Leicht führten die Teams routiniert durch die einzelnen Prüfungsaufgaben und konnten so manchem Teilnehmer etwas von der immer vorhandenen Nervosität nehmen.

Beim Obedience kommt es auf die freudige, exakte und schnelle Ausführung der einzelnen Übungen an. "Führerhilfen" vom Hundeführer werden rigoros abgezogen und auch die Motivation der Hunde fließt mit in die Bewertung ein. "Eine sehr anspruchsvolle Sportart, die das Mitdenken der Hunde fordert", heißt es in der Pressemitteilung. Gaby Storzer

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