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Eppenreuther Wehr blickt auf ein Jahr ohne Ernstfall

Kommandant Manuel Popp blickte in der Hauptversammlung der Feuerwehr Eppenreuth in der Frankenwaldhalle auf ein Jahr mit acht Übungen und einigen Schulungen...
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Kommandant Manuel Popp blickte in der Hauptversammlung der Feuerwehr Eppenreuth in der Frankenwaldhalle auf ein Jahr mit acht Übungen und einigen Schulungen zurück. Zu einem Ernstfall habe man nicht ausrücken müssen. Die Zahl der Aktiven bezifferte er auf 24.
Der Kommandant dankte der Marktgemeinde für die Beschaffung der neuen Schutzanzüge, an deren Kosten sich die Eppenreuther Wehr beteiligt habe. Manuel Popp lobte die stets gute Beteiligung an den Übungen und dankte den Führungskräften für die klasse Zusammenarbeit.
Vorsitzender Jan Kirschenlohr ging auf die kulturellen Aktivitäten ein. Für den Osterbrunnen hätten die Eppenreuther Feuerwehrfrauen über 600 Eier bemalt. Gut besucht seien das Maibaumfest, die Kerwa sowie Nikolaus- und Weihnachtsfeier gewesen.
Kassiererin Andrea Weber skizzierte den Versammelten eine solide Finanzlage. Die Revisorinnen Ute Popp und Sonja Horn bescheinigten ihr eine tadellose Arbeit. Beide prüfen auch im nächsten Jahr wieder die Kasse.


Jubiläum im Mittelpunkt

Kirschenlohr blickte auch auf die kulturellen Termine in diesem Jahr. Dabei stünden die Veranstaltungen der Marktgemeinde im Rahmen des Jubiläums "700 Jahre Grafengehaig" im Vordergrund. Der Ausflug werde Ende September nach Abensberg führen.
Bürgermeister Werner Burger lobte die erhebliche Eigenbeteiligung der Feuerwehr bei der Anschaffung von Schutzanzügen und Ausrüstung. Burger bedankte sich auch für die zahlreichen kulturellen Aktivitäten.
Kreisbrandinspektor Horst Tempel hob die gute Kinder- und Jugendarbeit zusammen mit der Feuerwehr Grafengehaig hervor. Klaus-Peter Wulf
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