Unterleiterbach

Engpass bei der Ausbildung

Nicht im Feuerwehrhaus, sondern ganz traditionell im Vereinslokal Schober traf sich die Feuerwehr Unterleiterbach zu ihrer Generalversammlung. Vorsitzender Raimund Helmreich berichtete über eine ganze...
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Bei der Ehrung (v. li.): Bgm. Volker Dittrich, KBM Andreas Schnapp, Karl-Heinz Müller, Jens Brückner, Vorstand Raimund Helmreich, stv. Landrat Rüdiger Gerst, stv. Kommandant Dietmar Schmidt Foto: privat
Bei der Ehrung (v. li.): Bgm. Volker Dittrich, KBM Andreas Schnapp, Karl-Heinz Müller, Jens Brückner, Vorstand Raimund Helmreich, stv. Landrat Rüdiger Gerst, stv. Kommandant Dietmar Schmidt Foto: privat

Nicht im Feuerwehrhaus, sondern ganz traditionell im Vereinslokal Schober traf sich die Feuerwehr Unterleiterbach zu ihrer Generalversammlung. Vorsitzender Raimund Helmreich berichtete über eine ganze Anzahl von Veranstaltungen. Das Dorffest wurde erstmals am Feuerwehrhaus organisiert - ein Konzept, das sich bewährt hat und beibehalten werden soll. Als Jahresabschluss für die Aktiven wurde eine Wanderung nach Prächting durchgeführt, was sehr gut angenommen wurde. Stv. Kommandant Dietmar Schmidt berichtete von acht Alarmierungen und mehreren Übungsalarmen. An der überörtlichen Truppmannausbildung nehmen aktuell sechs Kameraden teil, da sie als Voraussetzung für die Atemschutzgeräteträgerausbildung gilt. Letztere wurde für acht Teilnehmer beantragt, allerdings wurden der Wehr nur vier Ausbildungsplätze zugeteilt, was bei der aktiven Mannschaft für Unmut sorgt. Da die Wehr mit den aktuell verfügbaren Atemschutzgeräteträgern auf absehbare Zeit die Sollstärke nicht erreicht, wurde der Atemschutz vorübergehend abgemeldet. Kreisbrandmeister Andreas Schnapp bat um Verständnis für den Ausbildungsengpass, aber im Ausbildungszentrum Strullendorf sei man an den Auslastungsgrenzen angekommen.

Von 46 Aktiven sind mittlerweile fünf Frauen. Neu in den aktiven Dienst wurden Judith Schuhmann, Marcel Fuß, Bastian Fehn und Christoph Knappe aufgenommen. Jugendleiter Rüdiger Kohles berichtete, dass damit die Jugendgruppe ihre Sollstärke verliere und die verbliebenen Jugendlichen jetzt mit der aktiven Mannschaft zusammen ausgebildet würden.

Rüdiger Gerst überreichte für 25 Jahre aktiven Dienst Jens Brückner und Ralf Deppner das Feuerwehrkreuz ins Silber. Raimund Helmreich und Karl-Heinz Müller erhielten für 40 Jahre Dienst das Ehrenkreuz in Gold. Gerst hob hob auch deren jahrzehntelange verantwortungsvolle Tätigkeit als Vorstand und Kassier hervor. Für die Gemeinde bedankte sich Bürgermeister Volker Dittrich mit einem kleinen Geschenk. red

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