Kulmbach
kulmbach.inFranken.de  Mehrere Kulmbacher nahmen am Austria-Triathlon teil.

Empfang in Partnerstadt

Am Neusiedlersee fand unlängst der 32. Austria-Triathlon statt. Mit dabei war auch eine starke Abordnung des ASV Triathlon Kulmbach und der SGB Stadtsteinach. Neben dem Sport stand auch der Besuch der...
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Die Kulmbacher Triathleten vor dem Neusiedler See Fotos: privat
Die Kulmbacher Triathleten vor dem Neusiedler See Fotos: privat
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Am Neusiedlersee fand unlängst der 32. Austria-Triathlon statt. Mit dabei war auch eine starke Abordnung des ASV Triathlon Kulmbach und der SGB Stadtsteinach. Neben dem Sport stand auch der Besuch der Kulmbacher Partnerstadt Rust auf dem Programm.

Der Austria-Triathlon in Podersdorf gilt als traditionsreichster Triathlon in Österreich. Untergebracht waren die Kulmbacher Sportler in Rust auf der anderen Seite des Neusiedler Sees.

Der Ruster Bürgermeister Gerold Stagl ließ es sich nicht nehmen, die Kulmbacher Delegation bei einem kleinen Empfang persönlich zu begrüßen und zu einer Stadtführung einzuladen. Dabei überbrachte Stadtrat Wolfram Brehm die herzlichsten Grüße aus Kulmbach.

Bürgermeister Stagl versprach einen Gegenbesuch mit dem Musikverein im kommenden Jahr in Kulmbach.

Den Wettkampf im zehn Kilometer entfernten Podersdorf, am anderen Ende des Neusiedler Sees bestritten die Nachwuchsathleten des ASV Triathlon, Caspar Schweens und Laura Meile, in der Sprintdistanz, erfahrene Triathlonsportler gingen über die olympische Distanzen. Udo Hermannsdorfer, der erst seit kurzem als Triathlet aktiv ist, erzielte in seiner Altersstufe auf Anhieb den zweiten Platz, die gleiche Platzierung erreichte Heike Schweens in ihrer Altersklasse. Die SGB Stadtsteinach schickte mit Helga Kauper und Anne Volpert zwei Läuferinnen zu den Staffelwettkämpfen, die ebenfalls überdurchschnittlich gut abschnitten.

Die Teilnehmer der Fahrt dankten der Kulmbacher Brauerei für eine großzügige Spende an Getränken, Landrat Klaus-Peter Söllner für eine Brotzeit und Oberbürgermeister Henry Schramm, der die Busfahrt spendiert hatte. red

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