Bad Brückenau
digitale medien

Eltern fragen, Lehrer antworten - in einem Flyer

Brigitta Kempe-Wolf Ein besonderes Gemeinschaftsprojekt zum Thema "digitale Schule" haben Lehrkräfte des "Arbeitskreises Übertritt" der Schulen in und um Bad Brückenau in Angriff genommen. Ein Informa...
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Sie haben bei der Entwicklung des Medienratgebers mitgearbeitet: (oben v.l.) Katharina Probeck (Riedenberg), Schulleiter Dr. Stefan Bub (Bad Brückenau); Rektor Andreas Kraus (Oberleichtersbach), Heiko Berner (Bad Brückenau), (Mitte v.l.) Rektorin Katharina Schöberl (Zeitlofs), Rektorin Birgit Herré (Bad Brückenau), (unten v.l.) Rektorin Sabine Kreil (Schondra), Rektorin Barbara Buz (Bad Brückenau), Ursula Schubert (Schondra) und Birgit Henke (Bad Brückenau). Foto: Kempe-Wolf
Sie haben bei der Entwicklung des Medienratgebers mitgearbeitet: (oben v.l.) Katharina Probeck (Riedenberg), Schulleiter Dr. Stefan Bub (Bad Brückenau); Rektor Andreas Kraus (Oberleichtersbach), Heiko Berner (Bad Brückenau), (Mitte v.l.) Rektorin Katharina Schöberl (Zeitlofs), Rektorin Birgit Herré (Bad Brückenau), (unten v.l.) Rektorin Sabine Kreil (Schondra), Rektorin Barbara Buz (Bad Brückenau), Ursula Schubert (Schondra) und Birgit Henke (Bad Brückenau). Foto: Kempe-Wolf

Brigitta Kempe-Wolf Ein besonderes Gemeinschaftsprojekt zum Thema "digitale Schule" haben Lehrkräfte des "Arbeitskreises Übertritt" der Schulen in und um Bad Brückenau in Angriff genommen. Ein Informationsflyer "Digitale Medien: "Weniger und später ist mehr!" wurde dazu gestaltet, an dem auch verschiedene Schüler fleißig mitgewirkt haben. Der Landkreis hat die Initiative mit dem Druck des Flyers unterstützt.

Immer wieder gibt es zu diesem elementaren Thema Fragen seitens der Eltern, wie z.B.: Wieviel Bildschirm ist gut? Braucht das Kind ein Smartphone in der Schule? Möglichst einfach und gut verständlich soll der Flyer Auskunft und Empfehlungen zum Umgang mit Medien geben. Weil zu frühe und vor allem unkontrollierte Mediennutzung zum Problem werden kann, haben die Grundschulen und weiterführenden Schulen in und um Bad Brückenau sich entschlossen, dieses Thema gemeinsam anzugehen.

Einigkeit besteht unter den Lehrkräften über die Veränderung der Kinder durch die Medien. "Medien sollten sinnvolle Bereicherung sein und nicht als Selbstzweck dienen." So hätten sich zum Beispiel WhatsApp-Gruppen in Klassen als Arbeitshilfe nicht bewährt. Sie lenkten eher von Hausaufgaben ab.

Einen hohen Stellenwert haben das Vorbild der Eltern und deren Umgang mit den Medien. Darauf macht auch der Flyer, der über die Schulen an die Eltern an verteilt worden ist, aufmerksam. Für alle Interessierten: Der Medienratgeber kann unter www.fmg-brk.de heruntergeladen werden.



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