Untersiemau
IBU-Ausschuss

Eingrünung für Römhilds Ruh'

Die Raststelle "Römhilds Ruh'" soll am momentanen Standort - in der Nähe des alten Wasserhäuschens - verleiben. Allein der herrliche Ausblick auf die Veste Coburg und im Hintergrund den Thüringer Wald...
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Die Römhilds Ruh' am alten Wasserhäuschen in Untersiemau soll restauriert werden und einen hübschen Rahmen erhalten.  Foto: Norbert Karbach
Die Römhilds Ruh' am alten Wasserhäuschen in Untersiemau soll restauriert werden und einen hübschen Rahmen erhalten. Foto: Norbert Karbach
Die Raststelle "Römhilds Ruh'" soll am momentanen Standort - in der Nähe des alten Wasserhäuschens - verleiben. Allein der herrliche Ausblick auf die Veste Coburg und im Hintergrund den Thüringer Wald sei dies wert. Darüber war sich der Ausschuss für Infrastruktur, Bauen und Umwelt (IBU) bei einer Ortseinsicht am Dienstag vor der Sitzung einig.
Die in den Nachkriegsjahren gemauerte und mit einer Holzauflage versehene Bank stand damals ein Stück weiter in der Hohen Straße. 2003 wurde sie an den heutigen Standort versetzt. Nun soll sie neu aufgearbeitet werden. Bei der Gestaltung (Eingrünung) will man sich am Erscheinungsbild des früheren Standorts anlehnen.
Der Service für Besucher der beiden Friedhöfe in Untersiemau und Scherneck muss verbessert werden. Das stellte der Ausschuss fest und empfiehlt dem Gemeinderat, dass die Toilettenanlagen laut vorgestellter Planungen saniert und umgebaut werden sollen.
Dabei werden Sanitärobjekte wie Armaturen ausgetauscht. Des Weiteren müsse einiges für die Frostsicherheit und Barrierefreiheit getan werden, meinte Bürgermeister Rolf Rosenbauer (CSU). Dazu zählen Wasserleitungen, Außentüren, Fenster sowie das Tieferhängen der Decken.


Kosten bei knapp 30 000 Euro

Das Ingenieurbüro Kittner & Weber wird beauftragt, entsprechende Änderungen und Ergänzungen an den derzeitigen Plänen vorzunehmen. Der Bürgermeister wird ermächtigt, für alle nicht durch den Bauhof auszuführenden Arbeiten Angebote einzuholen und zu vergeben. Die Kosten für beide Anlagen würden sich ungefähr auf 30 000 Euro belaufen. Diese sind noch im Haushalt 2019 einzustellen.


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