Herzogenaurach
Herzogenaurach.infranken.de  Der Frauenbund zieht Bilanz.

Eingespieltes Team

Beim Frauenbund Herzogenaurach erfolgten in der Jahreshauptversammlung 21 Neuaufnahmen. Das Motto im Frauenbund lautet: "Wir sind alles, nur nicht langweili...
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Der Frauenbund verzeichnet 21 neue Mitglieder. Foto: Manfred Welker
Der Frauenbund verzeichnet 21 neue Mitglieder. Foto: Manfred Welker
Beim Frauenbund Herzogenaurach erfolgten in der Jahreshauptversammlung 21 Neuaufnahmen. Das Motto im Frauenbund lautet: "Wir sind alles, nur nicht langweilig!" Die Arbeit im erweiterten Vorstand, der seit einem Jahr amtiert, hat sich inzwischen gut eingespielt, das gibt jeder einzelnen Verantwortlichen mehr Freiräume.
Ille Prockl-Pfeiffer ist als Ansprechpartnerin auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, Gerlinde Aumeier hat die Programmplanung und Organisation übernommen. Die Finanzen und Mitgliederverwaltung hat Marianne Baer in Händen, Kassenprüferinnen sind Agnes Graf und Hildegard Lunz. Für den Bereich Social Media, Homepage und Marketing ist Christina Daßler verantwortlich, den Bereich Soziales und Service verantwortet Christa Glasauer. Die Delegierte beim Verbraucherservice Bayern ist Hildegund Burgis. Als Beisitzerin amtiert Rosi Gehr, die geistliche Beirätin ist Martina Keller, der stellvertretende geistliche Beirat ist Stadtpfarrer Helmut Hetzel.


Kirchliches Brauchtum

Ille Prockl-Pfeiffer konnte im Jahresrückblick auf zahlreiche Aktivitäten verweisen, so das Kräutersammeln zu Mariä Himmelfahrt in Flur und Gärten für die Wurzbüschelweihe oder die Geburtstagsbeutel für Kinder, die angefertigt und mit Spielzeug bestückt wurden.
Der Rückblick von Martina Keller galt Aktivitäten wie "Walk & Pray", sich bewegen mit schönen Gedanken dabei, einer Maiandacht und einem Kreuzweg. Beim Altstadtfest ist der Pfarrgarten nach wie vor ein beliebter Anlaufpunkt für die Liebhaber von Kaffee und Kuchen, wie Christa Glasauer berichtete. Für die Versorgung der Gäste wachsen jüngere Kräfte nach.
Andrea Friedrich hielt nach dem offiziellen Teil ein Referat zu biblischen Frauen, die als Patronin auch für die Neuaufgenommenen dienen können. So folgte Ruth ihrer Schwiegermutter in eine für sie neue Umgebung. Maria nahm nach ersten Zweifeln ihre Aufgabe an. Die an Blutfluss leidende, namentlich nicht genannte Frau aus dem Markusevangelium kämpfte sich bis zu Jesus durch und nahm sich ihr Recht, sein Gewand zu berühren. Auch die bittende Witwe aus dem Lukasevangelium erhielt nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" vor einem ungerechten Richter ihr Recht. Die Frau am Jakobsbrunnen wurde nach der Begegnung mit Jesus eine Verkünderin.
Manfred Welker
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