Ebern
hausfrauentreff

Einfach mal abschalten gehört dazu

Mehr als 60 Gäste hörten beim jüngsten Hausfrauentreff den Vortrag von Schwester Tabea aus Ebern von der Liebenzeller Mission mit dem Thema "Schick den Stress in die Wüste". Schwester Tabea zog die Ha...
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Mehr als 60 Gäste hörten beim jüngsten Hausfrauentreff den Vortrag von Schwester Tabea aus Ebern von der Liebenzeller Mission mit dem Thema "Schick den Stress in die Wüste". Schwester Tabea zog die Hausfrauen damit in ihren Bann. Ein "leerer Akku", Überforderung und Erschöpfung seien Zeichen von Burnout. Man müsse lernen, auch mal "nein" zu sagen, für sich einen Freiraum zu schaffen und zuzugeben, dass man in der Krise steckt. Die Referentin riet: Abschalten, Abstand und Ruhe leben, lesen, Musik hören und Spaziergänge machen. "Fahren sie doch einfach weite Strecken mit dem Zug, anstelle mit dem Auto", empfahl sie.
Man sollte den Tag mit Gott und im Gebet beginnen, sagte Schwester Tabea. Er gebe neue Kraft. Weiter riet die Schwester, die Seele mal baumeln zu lassen, sich selbst etwas Gutes zu tun und auch einmal richtig zu faulenzen. Dadurch werde die Leistungsfähigkeit gestärkt. Kreativeres Genießen von Mahlzeiten und entsprechende Bewegung trügen ebenso dazu bei. Die Einstellung, dass man nicht perfekt sein muss, sei ebenfalls sehr wichtig. Die Referentin erhielt viel Beifall.


Hilfe für Lukas

Die Vorsitzende des Hausfrauentreffs mit Sitz in Pfarrweisach, Angela Eckert, übergab an den an Leukämie erkrankten Lukas Habermann aus Untermerzbach einen Scheck über 1400 Euro. Das Geld aus dem Erlös des "Muttertagskaffees" Anfang Mai in Ebern sowie vom Angelverein Pfaffendorf und den Kunden des Itzgrundmarktes Untermerzbach wurde mit Spenden aufgestockt. sch


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