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Zeitlofs

Einen Zuschuss für die Partner?

Der Gemeinderat Zeitlofs beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung unter anderem mit den Jubilaren der Feuerwehr und deren Partner. Denn: Wer 40 Jahre la...
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Der Gemeinderat Zeitlofs beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung unter anderem mit den Jubilaren der Feuerwehr und deren Partner. Denn: Wer 40 Jahre lang der FFW gedient hat, darf sich über einen Aufenthalt im Feuerwehrheim in Bayerisch Gmain freuen. Nur: Wer zahlt die Kosten für die Partner der Jubilare?
Roland Limpert (CSU/FB) bat um Prüfung, welche Kosten bei Gewährung eines Zuschusses für die jeweiligen Partner der Jubilare für die Gemeinde anfallen würden. Laut seinen Informationen sei der Markt Zeitlofs die einzige Gemeinde im Landkreis, die keinen derartigen Zuschuss gewährt.
Auch das Ferienprogramm war ein Thema. Laut Bürgermeister Wilhelm Friedrich (CSU) würden noch immer Vereine oder Menschen gesucht, die das Ferienprogramm mitgestalten. Er empfand es als bedauerlich, dass sich dazu niemand finde. Nach regen Diskussionen erklärten sich aus den Reihen des Gremiums einige Mitglieder dazu bereit, selbst Aktionen zu veranstalten.
Christian Limpert (CSU/FB) sagte, dass das Brückengeländer am Wiesenweg demoliert wurde und repariert werden müsse. Bürgermeister Friedrich gab bekannt, dass die Firma Meissner am Kohlgraben kurzzeitig Grüngut zwischenlagern muss. Außerdem erinnerte er an das Jubiläum des SV Detter-Weißenbach am kommenden Wochenende und bat um rege Teilnahme. Auf der Sitzung wurden auch Bauanträge behandelt. Dem Antrag von Jennifer Schelletter, einen Anbau ans Wohnhaus in Rupboden zu erstellen, wurde stattgegeben. Eine Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes hinsichtlich der Dachform wurde ebenfalls erteilt.
Ann-Kathrin Friedrich und Sascha Wagner dürfen ein Einfamilienhaus mit Garage und Carport in Rupboden bauen. Auch hier wurde die beantragte Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes erteilt.
Bezüglich der Züntersbacher Straße sagte Bürgermeister Wilhelm Friedrich, dass Markus Hänlein die Zufahrt zu seinem privaten Grundstück ab Mitte September ausbauen wird. Bis dahin kann die Umleitung in die Hardstraße über sein Anwesen verlaufen. red
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