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Kulmbach
Stellungnahme

"Ein wichtiges Zeichen"

Die Junge Union hat den Vorwurf zurückgewiesen, wonach Henry Schramm (CSU) die Corona-Krise zu Wahlkampfzwecken missbraucht. "Hier geht es nicht um Wahlkampf, sondern darum, die Menschen zu unterstütz...
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Die Junge Union hat den Vorwurf zurückgewiesen, wonach Henry Schramm (CSU) die Corona-Krise zu Wahlkampfzwecken missbraucht. "Hier geht es nicht um Wahlkampf, sondern darum, die Menschen zu unterstützen, die Leben retten. Es geht darum, Kulmbach bestmöglich auf die anbrechenden Zeiten vorzubereiten und unserem Klinikum den nötigen politischen Rückhalt für die derzeitige Belastung des Personals und die Umstellung der Abteilungen zu geben", heißt es in einer Stellungnahme.

Landrat und Oberbürgermeister machten sich ein Lagebild am Klinikum und dankten den Ärzten, dem Pflegepersonal und allen Angehörigen der Rettungsorganisationen für ihren Einsatz. In den schweren Zeiten von Corona sei dies ein wichtiges Zeichen, so die JU. "Unser Oberbürgermeister Henry Schramm und Landrat Klaus Peter Söllner nehmen ihre Verantwortung in vorbildlicher Weise wahr und zeigen ihre Qualitäten als Krisenmanager in der aktuellen Zeit. Neben ihrer politischen Rolle sind beide Verbandsvorsitzende des Kulmbacher Klinikums und begleiten in ihrer jeweiligen Organschaft als Behördenleiter ebenfalls die Aufgabe der Sicherheitsbehörde", heißt es weiter.

Die zu treffenden Entscheidungen im Zuge der Corona-Krise und die damit verbundene Verantwortung von Landrat und Oberbürgermeister seien enorm, und beide verdienten hierfür Unterstützung.

"Wenn das die Kulmbacher Jugendorganisation der Sozialdemokraten anders sieht und nun versucht, mit der Corona-Thematik Wahlkampf zu machen, dann ist das befremdlich und bedauerlich zugleich. Wer glaubt, dass der Wahlkampf derzeit im Vordergrund steht, der hat die Situation nicht begriffen. Besonnenes Handeln, Solidarität und Zusammenhalt sind gefragt und dazu eine kontinuierliche Kommunikation mit der Bevölkerung - auch über die Social-Media-Kanäle. Also, halten wir zusammen", so Amelie Brehm von der Jungen Union Kulmbach. red

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