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Ebermannstadt
Kirche

Ein "ökumenischer Baum der Hoffnung"

Einen "ökumenischen Baum der Hoffnung" hat die Katholische Pfarrei St. Nikolaus Ebermannstadt am Allerheiligentag im Anschluss an den Festgottesdienst geset...
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Der Apfelbaum wird gepflanzt. Foto: Helmut Vogler
Der Apfelbaum wird gepflanzt. Foto: Helmut Vogler
Einen "ökumenischen Baum der Hoffnung" hat die Katholische Pfarrei St. Nikolaus Ebermannstadt am Allerheiligentag im Anschluss an den Festgottesdienst gesetzt. Pfarrer Zlatko Kidjemet und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Erwin Horn pflanzten ihn gemeinsam mit Mesner Jürgen Herbst und Gartenbauexpertin Birgit Rascher auf die Grünfläche zwischen Pfarrhaus und Kirche.
Viele Gottesdienstbesucher verfolgten diesen Vorgang interessiert. Vertreter des Ökumenekreises hatten den Apfelbaum am Vortag beim feierlichen Gottesdienst zum 500. Jahrestag der Reformation in der Stadthalle Ebermannstadt entgegengenommen.
In gleicher Weise waren alle beteiligten Pfarreien bedacht worden, getreu dem Martin Luther zugeschriebenen Motto "Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen".
Pfarrer Kidjemet wies in seiner kurzen Ansprache darauf hin, dass man beim Blick auf den Baum stets den Kirchturm der evangelischen Emmauskirche im Hintergrund sieht - ein schönes und dauerhaftes Zeichen ökumenischer Gemeinschaft.

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