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EGF-Achtklässler sammeln 3000 Euro für Afrika-Projekt

Großes Engagement zeigten die Achtklässler des Ehrenbürg-Gymnasiums Forchheim (EGF) bei ihrem Afrika-Projekt im Rahmen des Geographieunterrichts. Über mehrere Wochen hinweg erwarben sie Kenntnisse zu ...
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Bei der Spendenübergabe (von links): Schulleiter Karlheinz Schoofs, die Gründerin der Organisation Janina Möck, Melanie Walburg (Lehrerin) sowie der Geographie-Fachbetreuer Markus Denk  Foto: privat
Bei der Spendenübergabe (von links): Schulleiter Karlheinz Schoofs, die Gründerin der Organisation Janina Möck, Melanie Walburg (Lehrerin) sowie der Geographie-Fachbetreuer Markus Denk Foto: privat
Großes Engagement zeigten die Achtklässler des Ehrenbürg-Gymnasiums Forchheim (EGF) bei ihrem Afrika-Projekt im Rahmen des Geographieunterrichts. Über mehrere Wochen hinweg erwarben sie Kenntnisse zu verschiedenen Themen über Afrika und präsentierten diese ihren Mitschülern. Daneben wurden verschiedene Aktionen durchgeführt, um für ein afrikanisches Hilfsprojekt in Uganda Geld einzunehmen.
Die Schüler mussten sich unter anderem selbst Sponsoren für ihren Spendenlauf suchen, liefen bis zu zwölf Kilometer auf der Sportinsel und verkauften in der Pause selbst gebackenen Kuchen. Auch der Erlös des Getränkeverkaufs sowie verschiedener Stationen am Schulfest des Ehrenbürg-Gymnasiums geht nach Uganda. Insgesamt kam ein Geldbetrag von fast 3000 Euro zusammen, der komplett in das Hilfsprojekt "Schulbau" der Organisation "We care for them Ministry Uganda" fließt. Diese Organisation, welche von der aus Pretzfeld stammenden Janina Möck gegründet wurde, hilft seit 2014, Waisenkindern in Uganda ein Zuhause zu geben und ihnen eine Schulausbildung zu ermöglichen.
Das Ehrenbürg-Gymnasium möchte auch in Zukunft diese Organisation tatkräftig unterstützen und die Fortschritte in Uganda mitverfolgen. Der Fokus aktuell liegt auf den folgenden drei Hauptprojekten: zum einen dem Bau eines Hauses, in dem alle Kinder und Betreuer Platz haben. Hier ist der Rohbau des Betreuerhauses fast abgeschlossen. Dann wird die Landwirtschaft weiter verbessert, durch die sich das Projekt zukünftig selbst versorgen kann. Die Hauptaufgabe liegt bei der Betreuung der 14 Waisenkinder (zum Beispiel Nachhilfe in den Ferien, regelmäßige Zahnarztbesuche, ausgewogene Ernährung, Förderung von individuellen Talenten), für die auch laufend und kontinuierlich Gelder benötigt werden. Informationen gibt es auf der Internetseite www.wecareforthem.eu. red
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