Forchheim
Ausstellung 

Die Welt des Meeres

Auf der MS Wissenschaft gehen die Besucher in Forchheim auf Expedition. Sie tauchen in die geheimnisvolle Welt der Meere und Ozeane ein.
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Vom 6. bis 8. September legt das Ausstellungsschiff in Forchheim an.  Foto: privat
Vom 6. bis 8. September legt das Ausstellungsschiff in Forchheim an. Foto: privat
Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht auf seiner Tour durch 42 Städte im Zeitraum zwischen Mittwoch, 6., und Freitag, 8. September, in Forchheim an der Anlegestelle am Main-Donau-Kanal an der Austraße Station.
An Bord des 100 Meter langen Frachtschiffs ist im Wissenschaftsjahr 2016/17 die Ausstellung "Meere und Ozeane", die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konzipiert wurde, zu sehen. Die Ausstellungsbesucher gehen laut dem Veranstalter auf der MS Wissenschaft auf Forschungsexpedition: Sie tauchen in die geheimnisvolle Welt der Meere und Ozeane ein, erkunden Lebensräume wie Küste, Hochsee, Tiefsee oder Eismeer und bekommen einen Einblick in die vielseitige Arbeit von Forscherinnen und Forschern.


Entdecken und ausprobieren

Die Ausstellung zeigt, welche Bedeutung die Weltmeere für das Klima haben, welche Rolle sie als Rohstoffquelle spielen und wie wir die Ozeane schützen und sinnvoll nutzen können, ohne sie auszubeuten.
Die Ausstellungsstücke laden zum Entdecken und Ausprobieren ein: Spielerisch können die Besucherinnen und Besucher herausfinden, wie nachhaltiger Fischfang funktioniert. Mit einer Virtual-Reality-Brille tauchen sie durch ein tropisches Korallenriff und im Tiefseekino entdecken sie, welche Kreaturen in vollkommener Finsternis tausende Meter tief am Meeresgrund leben.
Das Ausstellungsschiff tourt 2017 durch 39 deutsche und drei österreichische Städte. Wissenschaft im Dialog (WiD) hat die Ausstellung "Meere und Ozeane" im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konzipiert. Die Exponate kommen direkt aus der Forschung: Institute von Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz Gemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft und DFG-geförderte Projekte, Hochschulen und weitere Partner haben Exponate beigesteuert. red
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