Mönchröden
Fussball-Bezirksliga Oberfranken West

Die Vizemeisterschaft noch fest im Visier

Die Rollen sind klar verteilt: Für den VfL Frohnlach (1./53 Punkte - gegen SV Würgau) zählt bei sieben Punkten Vorsprung nur Platz 1. Der TSV Mönchröden (5./39 Punkte, ein Spiel weniger - beim FC Mitw...
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Der Weg ist noch weit, doch die Vizemeisterschaft hat Mönchrödens Trainergespann Thomas Hüttl (rechts) und Marcel Pavel längst noch nicht aus dem Blick verloren. Und der Chefcoach glaubt anscheinend auch den Weg dorthin zu kennen. Foto: Gunther Czepera
Der Weg ist noch weit, doch die Vizemeisterschaft hat Mönchrödens Trainergespann Thomas Hüttl (rechts) und Marcel Pavel längst noch nicht aus dem Blick verloren. Und der Chefcoach glaubt anscheinend auch den Weg dorthin zu kennen. Foto: Gunther Czepera

Die Rollen sind klar verteilt: Für den VfL Frohnlach (1./53 Punkte - gegen SV Würgau) zählt bei sieben Punkten Vorsprung nur Platz 1. Der TSV Mönchröden (5./39 Punkte, ein Spiel weniger - beim FC Mitwitz) und Neuling SC Sylvia Ebersdorf (4./41 Punkte - bei DJK Don Bosco Bamberg) mischen noch um die Vizemeisterschaft mit. Und für den TSV Meeder (11./28 Punkte - gegen TSV Breitengüßbach) gibt es nur eine Devise: Drinbleiben! VfL Frohnlach - SV Würgau 14 Tabellenplätze trennen den VfL Frohnlach (1.) und den SV Würgau (15.). Vieles deutet daraufhin, dass die Gäste heute (Anpfiff um 15 Uhr) im Willi-Schillig-Stadion unter die Räder kommen könnten, obwohl Würgaus Trainer Stefan Sperber Beton anrühren und mit einer Mauertaktik zum Erfolg kommen will. Seine schnellen Stoßstürmer sollen Nadelstiche setzen. Darauf sind Renk & Co. natürlich vorbereitet. Die beste Liga-Offensive - schon 65 Toren - hat genau für solche Gegner Lösungen parat und bereits oft gezeigt, dass mit Geduld klare Siege eingefahren werden können. Schon im Hinspiel machten Özdemir, Oppel & Co. kurzen Prozess mit Würgau und siegten auswärts 5:0. Spielertrainer Renk kann nahezu personell aus den Vollen schöpfen und ist deshalb auch optimistisch. ct FC Mitwitz - TSV Mönchröden

Der TSV Mönchröden tritt heute um 16 Uhr zum Derby beim Tabellennachbarn FC Mitwitz an. Die Steinachtaler holten aus ihren zwei im Frühjahr ausgetragenen Partien bisher einen Zähler. Die "Mönche" erlebten bei ihren Punktspielen im neuen Jahr ein Wechselbad der Gefühle. Haderten sie beim 2:2 in Ebersdorf noch mit ihren vergebenen Torchancen, mussten sie beim 1:0-Sieg gegen DJK Bamberg II über die mangelnde Verwertung der Torgelegenheiten bei den Gästen froh sein.

Dieser Dreier war enorm wichtig, um weiter im Verfolgerfeld mitzuhalten, schließlich ist der zweites Tabellenplatz nach wie vor ein großes Thema im "Wildpark". TSV-Coach Thomas Hüttl kann bei der anstehenden Auswärtshürde wieder auf Allrounder Lukas Köhn zurückgreifen. Damit dürfte sich die Durchschlagskraft in der Offensive deutlich verbessern. mca DJK Don Bosco Bamberg - SC Sylvia Ebersdorf

Für den aktuellen Tabellenvierten Sylvia Ebersdorf gilt es am Sonntag um 15 Uhr eine harte Nuss zu knacken. Die Sylvianer sind zu Gast bei der Bayernliga-Reserve der DJK Don Bosco Bamberg (12./26 Punkte), die den Ebersdorfern beim Hinspiel eine 2:0-Heimniederlage beigebracht hat, aber trotz der seinerzeit überzeugenden Leistung immer noch gegen den Abstieg kämpft.

Nach der 0:1-Niederlage am zurückliegenden Sonntag in Mönchröden stehen die Wildensorger weiterhin unter Zugzwang und müssen punkten. Nachdem die "Erste" von Don Bosco bereits am Samstag spielt, kann man davon ausgehen, dass der Kader mit nicht eingesetzten Spielern der Bayernliga-Mannschaft ergänzt wird. Dennoch sind die Sylvianer optimistisch, etwas Zählbares aus Bamberg mitzubringen. jv TSV Meeder - TSV Breitengüßbach

Nach der Niederlage in Schammelsdorf wird es für Aufsteiger TSV Meeder Zeit, in die Spur zu kommen. Am besten mit einem Heimsieg gegen den TSV Breitengüßbach (7.). Seit sieben Spieltagen wartet das Team von Spielertrainer Bastian Bauer bereits auf einen Dreier: vier Niederlagen und drei Unentschieden!

Breitengüßbach soll quasi zum "Dosenöffner 2019" für Meeder werden. Die Spieler haben den Ernst der Situation erkannt und wollen sich dementsprechend steigern. ct

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