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Die UWG Hausen blickt auf das Jahr 2019 zurück

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Hausen ehrte bei der Jahreshauptversammlung treue Mitglieder: Für 10-jährige Mitgliedschaft erhielt Roland Garcon die Bronzene Ehrennadel und Martin Heilmann f...
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Die Jubilare mit Vorsitzendem Georg Brandmeier (im roten Pullover) und dem Bürgermeisterkandidaten Thomas Schmitt (rechts) Foto: privat
Die Jubilare mit Vorsitzendem Georg Brandmeier (im roten Pullover) und dem Bürgermeisterkandidaten Thomas Schmitt (rechts) Foto: privat

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Hausen ehrte bei der Jahreshauptversammlung treue Mitglieder: Für 10-jährige Mitgliedschaft erhielt Roland Garcon die Bronzene Ehrennadel und Martin Heilmann für 15-jährige Mitgliedschaft die Silberne. Die Gründungsmitglieder Renate Altmann, Gabriele Fritz und Dieter Sommer wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Außerdem fasste Vorsitzender Georg Brandmeier die wichtigsten Themen des Jahres 2019 zusammen. Dazu gehörten unter anderem Veranstaltungen zu den Themen Nahwärmeversorgung und Radweg. Besonders erfreulich sei es, dass die UWG für die Kommunalwahl 2020 eine Junge Liste aufstellen konnte. Die Gemeinderatsfraktion der UWG verbuchte außerdem als Erfolg für sich, den Bürgerentscheid zum Baugebiet "Wöhrgarten" unterstützt zu haben. Die Umlegung der Kosten für die Friedhofstraße hält Gemeinderat Martin Heilmann dagegen für nicht gerechtfertigt und wies weiter darauf hin, dass die Erweiterung der KITA St. Wolfgang Hausen ins Stocken geraten ist. Der Neubau der KITA Wimmelbach erhält volle Unterstützung seitens der UWG, jedoch darf dies nicht zu Verzögerungen bei der Kinder-Krippenplanung in Hausen führen. Zum Leuchtturmprojekt Krone, Teil des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK), wurden etliche Geschäftsanträge gestellt, wie Ratsmitglied Roland Garcon ergänzte. Gemeinderätin Barbara Schmitt sieht das Miteinander innerhalb der UWG sehr positiv, beklagte aber das Verhalten mancher Räte in den Sitzungen. Erfreulich seien laut Bürgermeisterkandidat Thomas Schmitt die zahlreich angebotenen Fortbildungsseminare für Gemeinderäte, die über das Bildungswerk für Kommunalpolitik Bayern organisiert werden. Die große Resonanz auf die Angebote zeigten, dass noch Nachholbedarf bestehe. Weiterhin werden Informationsabende auch im Januar und Februar für alle Bürger angeboten. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. red

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