Haßfurt
Beratung

Die Sucht ist überwunden, jetzt ein Baby

In Haßfurt und Umgebung ist auf Initiative einer Betroffenen die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Mütter und Schwangere mit Suchtproblemen geplant. Dies teilt die Leiterin der Kontakt- und Informa...
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In Haßfurt und Umgebung ist auf Initiative einer Betroffenen die Gründung einer Selbsthilfegruppe für Mütter und Schwangere mit Suchtproblemen geplant. Dies teilt die Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (KOS) am Landratsamt Haßberge, Monika Strätz-Stopfer, mit. Ein erstes Treffen findet am Donnerstag, 4. Juli, um 9.30 Uhr im Kellergeschoss des Caritasverbandes Haßberge, Julius-Echter-Haus, Obere Vorstadt 19, in Haßfurt statt. Die neue Selbsthilfegruppe wendet sich an abstinent stabile Mütter jeder Altersgruppe, die im allerweitesten Sinne etwas mit "stoffgebundener Sucht" zu tun hatten. Gemeinsam soll in der Gruppe Selbstvertrauen und Wohlbefinden gestärkt werden. Durch Erfahrungsaustausch und Motivationsgespräche mit Gleichgesinnten erhalten die Frauen Hilfe, um eine suchtfreie und selbstbestimmende Teilhabe am Leben zu gestalten. Neben Gesprächsrunden sind Seminare und Ausflüge miteinander (auch mit Kindern und Angehörigen) geplant. Interessenten sind zum ersten Treffen willkommen. Informationen gibt Stephanie Karasch unter Telefonnummer 0176/92468940 oder per Mail: mi-a.treffpunkt@gmail.com, sowie bei der KOS unter Telefon 09521/27313. Anmeldungen sind erwünscht, gerne auch per E-Mail an kos@hassberge.de. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt. red

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