Erlangen
Projekt

Die Ressource Land besser schützen

Demografische Verschiebungen, wirtschaftliches Wachstum sowie veränderte Ansprüche an natürliche Ressourcen lassen den Flächenverbrauch in der Metropolregion Nürnberg ansteigen. Dies betrifft auch die...
Artikel drucken Artikel einbetten

Demografische Verschiebungen, wirtschaftliches Wachstum sowie veränderte Ansprüche an natürliche Ressourcen lassen den Flächenverbrauch in der Metropolregion Nürnberg ansteigen. Dies betrifft auch die Landwirtschaft, wenn wertvolle Ackerflächen und Grünland für andere Nutzungen verloren gehen, heißt es in einer Pressemitteilung der Metropolregion. Das Projekt "ReProLa - Regionalproduktspezifisches Landmanagement" wolle hier Lösungen entwickeln und zeigen, wie in Stadt-Land-Partnerschaften Flächen für die Produktion regionaler Lebensmittel nachhaltig gesichert werden können.

Projektpartner sind die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Institut für Geographie (FAU), die Forschungsgruppe Agrar- und Regionalentwicklung Triesdorf (ART), die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) und die Stadt Nürnberg. Der Fokus soll laut Pressemitteilung darauf liegen, die Bedeutsamkeit von Regionalprodukten für die regionale Wertschöpfung im Lebensmittelbereich aufzuzeigen und das Wissen über regionale Nahrungsmittelproduktion anhand von Informationsveranstaltungen zu vermitteln. red



Verwandte Artikel
was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren