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Die neue Dirigentin sieht noch Potenzial im Chor

Ein bewegtes und arbeitsreiches Jahr haben Sänger und Mitglieder des Gesangvereins "Harmonie" anlässlich der Jahreshauptversammlung in der "Alten Schule" Oberlangenstadt abgeschlossen. Kernpunkt waren...
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Ein bewegtes und arbeitsreiches Jahr haben Sänger und Mitglieder des Gesangvereins "Harmonie" anlässlich der Jahreshauptversammlung in der "Alten Schule" Oberlangenstadt abgeschlossen. Kernpunkt waren die Neuwahlen der Vorstandschaft. Das Er-gebnis lautet wie folgt: 1.Vorsitzender Helmut Martin, 2. Vorsitzender Karlheinz Hühnlein (er ersetzt Dieter Wedel, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wahl antrat). Zum Kassier wurde Ursula Schopf wiedergewählt, zum Notenwart Erich Martin als Ersatz für den verstorbenen Vorgänger Rudolf Zwingmann, Beiratsmitglieder sind Wolfgang Hörstel, Helmut und Rudolf Weber, Stefan Wein-

mann, Christian Härtlein und Klaus Schwemmlein. Als Kassenprüfer wurden Wolfgang Hüttner, Agnes Kauffer und Ottmar Schröter gewählt.

Vorsitzender Helmut Martin gab einen detaillierten Bericht über das vergangene Sängerjahr.

Die Sänger waren insgesamt an 45 Chorproben und 24 Auftritten beteiligt. Bei den Sängern konnte ein Neuzugang verzeichnet werden, bei den Mitgliedern zwei, aber durch Todesfälle ergab sich ein Minus von fünf. Aktuell zählt der Verein 20 aktive Mitglieder, vier Ehrenmitglieder und insgesamt 102 Mitglieder.

Martin lobte den Einsatzwillen der Sänger, die nicht nur an den eigenen Chorproben, sondern auch an denen des Gemeinschaftschores Oberlangenstadt Johannisthal Schmölz und auch denen des Gemeinschaftschores der Sängergruppe Frankenwald teilnahmen.

Man habe wieder viele weltliche als auch kirchliche Anlässe mit Liedern umrahmt.

Als gelungen bezeichnete er den Wechsel der Dirigentin, was für den Fortbestand des Chores auch von großer Bedeutung war.

Die Würdigung seitens der Bürgerstiftung Küps mit einer entsprechenden Spende für den Ge-meinschaftschor und damit anteilig auch für die "Harmonie" wurde freudig angenommen.

Bürgermeister Bernd Rebhan betonte, dass die "Harmonie" aus dem öffentlichen Leben nicht wegzudenken sei und dass der Gemeinschaftschor als neues Element sich bereits einen Namen gemacht habe.

Chorleiterin Annerose Röder bezeichnete die Sänger als sangesfreudig und willig, auch Reserven konnte sie erkennen, die sich noch wecken möchte. Die Zusammenarbeit sei sehr diszipliniert, die Konzentration bestens. Diese Zutaten, aber auch die hervorragende Leitungstätigkeit des Vorsitzenden Helmut Martin seien auch der Auslöser für die Übernahme des Chores gewesen. Auch die vorherige Dirigentin Agnes Kauffer bedankte sich für das gute Miteinander und das Verständnis dafür, dass sie nicht mehr zur Verfügung stehen kann. Für Notfälle bot sie aber Unterstützung an. hkn

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