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Die Meisterprüfung als nächstes Ziel

Im Rahmen einer würdigen Feier im Gasthof Grosch überreichten die beiden Obermeister der Gold- und Silberschmiedeinnung, Stefan Stahl (Oberfranken) und Joac...
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Die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen bei der Freisprechung zusammen mit den Ehrengästen Foto: Lothar Weidner
Die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen bei der Freisprechung zusammen mit den Ehrengästen Foto: Lothar Weidner
Im Rahmen einer würdigen Feier im Gasthof Grosch überreichten die beiden Obermeister der Gold- und Silberschmiedeinnung, Stefan Stahl (Oberfranken) und Joachim Zorn (Unterfranken), die Gesellenbriefe an die Prüflinge aus Unter-, Ober-, Mittelfranken und der Oberpfalz.
Stefan Stahl bezeichnete dabei eine qualifizierte Ausbildung im Rahmen des dualen Systems als die Sicherung der Zukunft des Berufsstandes. Ihm fiel dabei ein Spruch seines Großvaters ein: "Ein Geselle ist der, der etwas kann. Ein Meister der, der etwas ersann." Als nächstes Ziel gebe es die Meisterprüfung oder ein Studium, wobei die Gesellenzeit keinesfalls schaden könne, betonte Stahl.
Die Ausbildung zu Gold- und Silberschmieden erfolgreich abgeschlossen haben aus Oberfranken: Caroline Gießner (Juwelier Wecker, Kulmbach), Patrick Mavrikos (Goldschmiede Hohenberger, Hof), Helena Schwan (Schwahn KG, Coburg) und Kristina Zitzer (Goldschmiede Schütze, Forchheim). dav
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