Bischofsheim
VfR

Die intensive Jugendarbeit hat sich schon ausgezahlt

Die Jahresabschlussfeier des VfR Stadt Bischofsheim nutzte Vorsitzender Axel Braun, um sportlich zurückzublicken und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Bei den Damen musste im Sommer der Abstieg in...
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Die Jahresabschlussfeier des VfR Stadt Bischofsheim nutzte Vorsitzender Axel Braun, um sportlich zurückzublicken und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Bei den Damen musste im Sommer der Abstieg in die Bezirksoberliga hingenommen werden, der auf Grund vieler verletzungsbedingter Ausfälle nicht zu verhindern gewesen sei. In der laufenden Saison belege die Mannschaft momentan einen Mittelplatz, der nach der Winterpause weiter verteidigt werde.

Ein Schwerpunkt des Vereins liege schon seit Jahren in der Jugendarbeit. Nachdem die Saison 2017/18 noch eigenständig ohne eine Spielgemeinschaft bestritten werden konnte, wurde zur neuen Saison 2018/19 eine Partnerschaft mit der SG Walddörfer ab den E-Junioren bis zu den A-Junioren eingegangen. Diese Kooperation sei zunächst auf die kommenden zwei bis vier Jahre ausgelegt, da die Entwicklung im Juniorenbereich mit jahrgangsstufengerechtem Fußball nur kürzere Zeitintervalle zulasse. Der VfR könne auf 80 Kinder aller Altersgruppen aus den eigenen Reihen verweisen.

Aushängeschild des vergangenen Sportjahres war für den VfR die Herrenmannschaft. Schafften die Spieler doch nach nur einem Jahr Abstinenz wieder den Aufstieg in die Kreisklasse. Erstaunlich sei dieser Erfolg gewesen, da doch der ehemalige Trainer Roland Ohlenschläger auf einige Spieler bauen musste, die im Jahr zuvor noch in der Jugend spielten. Ein Beweis für die gute und gelungene Jugendarbeit, dass sich der Nachwuchs so gut und so schnell in der Herrenmannschaft einfinden konnten.

Dass dieser Erfolg keine Eintagsfliege war, sei in der laufenden Saison zu beobachten, denn diese junge Mannschaft stehe mit fünf Punkten Abstand zu Dritten momentan auf Platz zwei der Tabelle. Gewiss habe auch der neu verpflichtete Trainer Frank Kirchner einen großen Anteil an der Weiterentwicklung der Mannschaft. Zum Schluss gab es noch Ehrungen.

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