Nurn
85. Geburtstag

Die Geselligkeit ist der Jubilarin wichtig

Mit Barbara Förtsch feierte am Dienstag eine Nurnerin ihren 85. Geburtstag, die vor allen Dingen eines schätzt und nicht vermissen möchte: die Geselligkeit in der Gemeinschaft. So ist es auch nicht ve...
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Den 85. Geburtstag feierte in Nurn Barbara Förtsch (Zweite von links). Mit im Bild (von links) ihre Töchter Ingrid Franz und Gudrun Dietrich sowie Zweiter Bürgermeister Bruno Beierlorzer  Foto: Hans Franz
Den 85. Geburtstag feierte in Nurn Barbara Förtsch (Zweite von links). Mit im Bild (von links) ihre Töchter Ingrid Franz und Gudrun Dietrich sowie Zweiter Bürgermeister Bruno Beierlorzer Foto: Hans Franz

Mit Barbara Förtsch feierte am Dienstag eine Nurnerin ihren 85. Geburtstag, die vor allen Dingen eines schätzt und nicht vermissen möchte: die Geselligkeit in der Gemeinschaft. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie im örtlichen Seniorenkreis die älteste Teilnehmerin ist und schon seit 35 Jahren zum "Inventar" der SV-Damengymnastikgruppe gehört. Mit dem Turnen klappt es zwar nicht mehr, aber die allwöchentlichen Treffen versäumt die Geburtstagsjubilarin deswegen auf keinen Fall.

Als ältestes von fünf Kindern (vier Mädchen, ein Junge) der Eheleute Katharina und Georg Vogler wuchs sie in ihrem Heimatort Nurn auf und ging hier auch zur Schule. In der Zeit danach war sie in der Hauswirtschaft in Michelau, dann als Kulturhelferin in heimischen Wäldern und später bei einer Kartonagenfabrik in Unterrodach tätig.

Aus ihrer Ehe mit ihrem im Jahre 2013 verstorbenen Mann Hubert gingen drei Töchter hervor. Freude bereiten ihr je sieben Enkel und Urenkel.

Zu Hause wird sie zwar von ihrer Tochter Ingrid Franz versorgt, doch was die Babett so alles noch selbst machen kann, dies wird von ihr auch erledigt. Dennoch hat das Geburtstagskind ein Angebot gerne angenommen: Nämlich dienstags und mittwochs die Tagespflege im BRK-Heim in Kronach zu besuchen. An ihrem Ehrentag war die Babett bestens aufgelegt und nahm die Glückwünsche aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis gerne entgegen. Die besten Wünsche der Marktgemeinde Steinwiesen überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Bruno Beierlorzer. hf

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