Maroldsweisach

Die Freien Wähler Maroldsweisach streben drei Gemeinderatssitze an

Die Freie Wählergemeinschaft Maroldsweisach (FWG) startete in die Endphase der Wahlwerbung um die Gemeinderatssitze im Markt Maroldsweisach. Der Einladung zum ersten Wahlabend im Hafenpreppacher Sport...
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Die Freie Wählergemeinschaft Maroldsweisach (FWG) startete in die Endphase der Wahlwerbung um die Gemeinderatssitze im Markt Maroldsweisach.

Der Einladung zum ersten Wahlabend im Hafenpreppacher Sportheim waren zahlreiche Interessierte gefolgt, wie die FWG mitteilte. Teilnehmer waren auch die Bürgermeisterkandidatin Heidi Müller-Gärtner von der CSU und der Bürgermeister Wolfram Thein (SPD), der sich erneut um das höchste Amt in der Marktgemeinde bei der Wahl bewirbt.

Gemeinderat Günter Freß hob in seiner Ansprache die Bedeutung der FWG als freie und parteiunabhängige Kraft in der Gemeinde hervor. Die Kandidaten der FWG stellten sich und ihre Stärken vor. Wie die Gemeinderätin Ramona Schrapel betonte, steht auch das Motto der FWG, "Für das WIR in der Gemeinde", ganz in diesem Sinne. Wichtig sei die Zusammenarbeit aller Fraktionen zum Wohle der Bürger.

Gemeinsam mit Martin Schramm referierte die Gemeinderätin anschließend über die bisher geleistete Arbeit der FWG im Gemeinderat sowie über Ideen und Vorschläge der Wählergemeinschaft für die Zukunft. Die Energiewende stelle mit ihren weitreichenden Veränderungen gerade auf dem Land auch für die Marktgemeinde eine große Herausforderung dar, sagte sie. Um weitsichtig planen und rechtzeitig handeln zu können sowie vorhandene Kompetenzen zu bündeln, möchte die FWG einen Energie- und Umweltausschuss im Gemeinderat etablieren.

Konkrete Projekte

Die Stärkung des Vereinslebens, die Zukunft des Altensteiner Schwimmbads sowie anstehende Projekte wie die Sanierung der Kläranlage sind nur einige der angesprochenen weiteren Schwerpunkte der FWG.

Zum Abschluss bat die FWG um Vertrauen bei der anstehenden Gemeinderatswahl. "Zwei plus x" lautet das Ziel, also zukünftig mindestens drei Gemeinderäte stellen zu dürfen. Die Freien Wähler planen weitere Wahlabende, um ihre Kandidaten vorzustellen und über ihre Arbeit zu informieren. red

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