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Die Feuerwehrleute stärken auch die Dorfgemeinschaft

Einen Ehrungsabend in familiärer Atmosphäre feierte die Feuerwehr in Kappel unter ihrem Vorsitzenden Karl Vogel und dem ersten Kommandanten Georg Körber. Bü...
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Die Geehrten der Feuerwehr Kappel  Foto: Petra Malbrich
Die Geehrten der Feuerwehr Kappel Foto: Petra Malbrich
Einen Ehrungsabend in familiärer Atmosphäre feierte die Feuerwehr in Kappel unter ihrem Vorsitzenden Karl Vogel und dem ersten Kommandanten Georg Körber. Bürgermeisterin Gisela Bauer (BfH) war stolz auf die vielen ehrenamtlichen Feuerwehrmänner, die seit vielen Jahrzehnten Dienst leisten oder die Wehr unterstützen.
Diesen besonderen Wert für die Allgemeinheit hob Kreisbrandrat Oliver Flake hervor. Er wies auch darauf hin, dass der besondere Wert der Feuerwehr in Kappel zugleich in der Stärkung der Dorfgemeinschaft bestehe. "Man sieht, hier wird zusammengearbeitet", meinte Flake.
Seine Anerkennung und seinen Dank für die Männer, die bei Wind und Wetter ihren Dienst zu jeder Tag- und Nachtzeit versehen, brachte auch Landrat Hermann Ulm (CSU) zum Ausdruck. Für aktive Dienstzeit konnte Kreisbrandrat Flake dann das Feuerwehr-Ehrenzeichen verleihen. Wolfgang Igel erhielt das Ehrenzeichen für 25 Jahre Dienst, ebenso Marcus Meier. Für 40 Jahre Dienst bei der Wehr wurden Erwin Beck, Heinz Meier, der zugleich Zweiter Vorsitzender ist, Robert Tauber und Roland Wittmann geehrt. Sie erhielten zugleich einen Gutschein für einen einwöchigen Aufenthalt im Gästehaus des Feuerwehrerholungsheims in Bayerisch Gmain. Seit 2014 finanziert der Freistaat als Anerkennung für 40 Jahre ehrenamtlich aktiven Dienst diesen kostenfreien Aufenthalt. Auch das persönliche Dankschreiben von Staatsminister Joachim Herrmann (CSU) bekamen die Feuerwehraktiven für 40 Jahre Dienst überreicht.
Die Feuerwehr braucht aber auch passive Unterstützer. Auch diesen Helfern wurde beim Ehrungsabend Dank und Anerkennung ausgesprochen. So wurden elf Mitglieder der Wehr für ihren passiven Dienst ausgezeichnet. Der Abend klang aus, wie er begonnen hatte: mit einem gemütlichen Beisammensein in geselliger Runde gleichgesinnter Ehrenamtlicher.
Petra Malbrich
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