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Die Erstkommunion liegt 60 Jahre zurück

Eine goldene Kommunion ist schon etwas Besonderes. Eine Jubelkommunion mit Rückblick auf 60 Jahre hat noch etwas mehr Gewicht. Am Samstagabend feierten in Herzogenaurach 48 Frauen und Männer dieses Ju...
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Die Frauen und Männer der Jahrgänge 1948/49 trafen sich zur Jubelkommunion. Foto: Manfred Welker
Die Frauen und Männer der Jahrgänge 1948/49 trafen sich zur Jubelkommunion. Foto: Manfred Welker
Eine goldene Kommunion ist schon etwas Besonderes. Eine Jubelkommunion mit Rückblick auf 60 Jahre hat noch etwas mehr Gewicht. Am Samstagabend feierten in Herzogenaurach 48 Frauen und Männer dieses Jubiläum.
Ihre Erstkommunion begingen die Frauen und Männer des Jahrgangs 1948/1949 am 13. April 1958. Damals war Leonhard Ritter der Herzogenauracher Stadtpfarrer. Ihre goldene Kommunion vor zehn Jahren feierten die Jubilare bereits mit Stadtpfarrer Helmut Hetzel. Ihre 60. Jubelkommunion feierten sie in der Stadtpfarrkirche ebenfalls mit Stadtpfarrer Hetzel. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Sopranistin Eva Körner.
Die Mädchen waren nach der Einschulung noch die ersten vier Jahre am Kirchenplatz in der Mädchenschule von den Maria-Ward-Schwestern Mater Marta und Mater Berchmana Hagen unterrichtet worden und wechselten erst später in die Carl-Platz-Schule.
Wie sich Fritz Welker erinnern konnte, kamen die Jungen gleich bei ihrer Einschulung in die neu errichtete Carl-Platz-Schule, er und seine Klassenkameraden wurden von den Lehrern Franz Diem und Alfred Friedrich im inzwischen abgerissenen Pavillon unterrichtet. Nach der Schulzeit entschied sich durch die eingeschlagene Berufslaufbahn der weitere Lebensweg.
Am Samstagabend konnten sich die Anwesenden im "Baye-rischen Hof" über verflossene Zeit seit ihrem letzten Zusammentreffen austauschen.
Manfred Welker
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