Knetzgau

Die CSU will wieder stärkste Fraktion im Knetzgauer Gemeinderat werden

"Nachhaltig in die Zukunft" soll es für die Gemeinde Knetzgau mit dem CSU-Team gehen, das in Zell von den Mitgliedern einstimmig für die Gemeinderatswahl im kommenden Jahr nominiert wurde. Die Knetzga...
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"Nachhaltig in die Zukunft" soll es für die Gemeinde Knetzgau mit dem CSU-Team gehen, das in Zell von den Mitgliedern einstimmig für die Gemeinderatswahl im kommenden Jahr nominiert wurde. Die Knetzgauer CSU-Ortsverbände hatten im Vorfeld gemeinsam eine Liste erstellt, mit der sie bei der anstehenden Kommunalwahl im März um Stimmen werben wollen. Ziel ist dabei, erneut stärkste Fraktion im Knetzgauer Gemeinderat zu werden, wie die CSU mitteilte.

Zunächst erhielten alle Bewerber ausreichend Zeit und Gelegenheit, sich selbst der Versammlung vorzustellen. Gemeinderat Mark Zehe, der die Liste anführt, bedankte sich dabei gleich zu Beginn bei allen Kandidaten für die Bereitschaft, in ihrer Heimatgemeinde Verantwortung zu übernehmen. Es sei heutzutage immer schwieriger, Bürger zu finden, die für einen Zeitraum von sechs Jahren ein kommunalpolitisches Amt übernehmen möchten, bedauerte er. Dabei bestehe gerade auf dieser Ebene doch die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen und etwas für das Gemeinwesen zu tun. Umso erfreulicher sei es daher, dass sich - ungeachtet dieses Trends - viele junge Menschen dazu entschieden haben, auf der CSU-Liste anzutreten.

Alle Altersgruppen im Blick

Da sich zudem erfahrene Kandidaten aus den zurückliegenden Kommunalwahlen zu einer erneuten Kandidatur bereiterklärt haben, könne man mit einer Zusammensetzung antreten, welche die Belange aller Altersgruppen fest im Blick habe, sagte der Listenführer.

Diese Bereitschaft der CSU-Bewerber wurde offenkundig auch von den stimmberechtigten Mitgliedern honoriert, denn sie sprachen sich einstimmig für den gemeinsamen Listenvorschlag aus. Gestärkt durch diesen Vertrauensbeweis stellten anschließend Stefan Seubert und Philipp Schierling stellvertretend für alle das Wahlprogramm vor, das sich die frischgebackenen Gemeinderatskandidaten im Vorfeld im Rahmen von mehreren Treffen erarbeitet hatten.

Übereinstimmend betonten sie dabei, dass es ihnen dabei vor allem um eines gegangen sei: Ein Wahlprogramm auf die Beine zu stellen, das den Wahlsonntag überlebe und anschließend auch tatsächlich sowie nachhaltig umgesetzt werden könne.

Ziele und Inhalte

Neben dem Vorhalten einer bezahlbaren Infrastruktur, der Förderung der Vereine sowie des Ehrenamtes und dem sorgsamen Umgang mit den noch zur Verfügung stehenden Flächen rücken dabei unter anderem die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Schule/Kindergarten, Eltern und Gemeinde sowie der Erhalt des Knetzgauer Schulschwimmbades nach ganz oben auf die Liste.

Bürgergespräche sind geplant

Die Knetzgauer CSU-Gemeinderatskandidaten freuen sich nun darauf, die einzelnen Punkte in den Bürgergesprächen, welche nach dem Jahreswechsel in allen Orten stattfinden, mit der Bevölkerung ausgiebig zu diskutieren.

So sieht die Knetzgauer CSU-Liste von der Reihenfolge her aus: 1. Mark Zehe, 2. Christina Stula, 3. Barbara Ullrich, 4. Florian Mühlfelder, 5. Philipp Schierling, 6. Florian Storch, 7. Stefan Seubert, 8. Michael Melber, 9. Silke Greubel-Stevanovic, 10. Rudolf Symmank, 11. Alexander Ambros, 12. Rainer Feldmann, 13. Anja Wüscher, 14. Gabriel May, 15. Dominik Barthelmann, 16. Jennifer Weiglein-Ullrich, 17. Kai Niedermeyer, 18. Christian Frank, 19. Yvonne Feldmann und 20. Josef Kuhbandner; die beiden Ersatzbewerber sind Willi Fuß und Barbara Hein. red

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