Brauersdorf
brauersdorf.inFranken.de  Der Tischtennisclub Brauersdorf feierte Jubiläum im Schützenhaus Rothenkirchen.

Der TTC ist seit 50 Jahren am Ball

Der TTC Brauersdorf feierte ein halbes Jahrhundert Vereinsgeschichte. Die Ära war geprägt von Idealismus, Sportsgeist und Kameradschaft, Kollegialität und Zusammenhalt. Gefeiert wurde mit einem Festgo...
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Zahlreiche Jubilare wurden bei der Jubiläumsfeier im Schützenhaus Rothenkirchen für ihre 40- und 50- jährige Treue zum TTC Brauersdorf mit Urkunden ausgezeichnet. Das Bild zeigt sie mit dem Ersten Vorsitzende Kevin Fritsch ( Siebter von links). Fotos: K.-H. Hofmann
Zahlreiche Jubilare wurden bei der Jubiläumsfeier im Schützenhaus Rothenkirchen für ihre 40- und 50- jährige Treue zum TTC Brauersdorf mit Urkunden ausgezeichnet. Das Bild zeigt sie mit dem Ersten Vorsitzende Kevin Fritsch ( Siebter von links). Fotos: K.-H. Hofmann
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Der TTC Brauersdorf feierte ein halbes Jahrhundert Vereinsgeschichte. Die Ära war geprägt von Idealismus, Sportsgeist und Kameradschaft, Kollegialität und Zusammenhalt. Gefeiert wurde mit einem Festgottesdienst und einem Festabend mit Ehrungen.

Der Festgottesdienst fand in der St.-Bartholomäus-Kirche in Rothenkirchen statt. Zelebrant war Generalvikar Georg Kestel, der aus Brauersdorf stammt und der auch als langjähriges Mitglied für 40-jährige Treue zum TTC Brauersdorf geehrt wurde.

Zum Ehrungsabend im Schützenhaus Rothenkirchen konnte Festausschusssprecher Johannes Wachter zahlreiche Jubilare und Ehrengäste begrüßen. Besonders hieß er Bürgermeister Hans Pietz und die beiden Stellvertreter, Zweiten Bürgermeister Wolfgang Förtsch und Dritten Bürgermeister Klaus Dressel, willkommen, die beide aus dem kleinsten Gemeindeteil von Pressig, Brauersdorf, kommen und TTC-Mitglieder sind. Auf den Besuch von Generalvikar Prälat Georg Kestel waren die Brauersdorfer Sportler besonders stolz. Trotz seiner hohen kirchlichen Verantwortung in der Erzdiözese Bamberg sei er seiner kleinen Heimatgemeinde und auch dem TTC stets treu geblieben.

Vom Bayerischen Tischtennis Verband (BTTV) nahm Bezirkssportwart Oberfranken- Ost, Edgar Kraus am Ehrungsabend teil und nahm Ehrungen langjähriger aktiver TT-Spieler vor. Anerkennung für das große Engagement des Jubelvereins zollten Erster Bürgermeister Hans Pietz, Bezirkssportwart Edgar Kraus und Zweiter Bürgermeister Wolfgang Förtsch als Vorsitzender der Feuerwehr Brauersdorf. Der TTC habe sich in fünf Jahrzehnten sportlich erfolgreich und wacker geschlagen und auch das Dorfgeschehen in Brauersdorf maßgeblich mitgestaltet, so die Redner.

"Tischtennis ist nicht nur ein Spiel, sondern eine außerordentlich filigrane Sportart, die im Umgang mit dem kleinen weißen Zelluloid-Ball viel Geschick, Konzentration, Kondition und Körperbeherrschung von den Spielern verlangt", betonte Bürgermeister Pietz in seinen Dankesworten an die Idealisten des TTC Brauersdorf. Wer Tischtennis schon einmal probiert habe, werde sehr schnell festgestellt haben, dass meist die grüne Platte zu klein erscheint, daran ändere auch der neuerdings eingeführte Plastikball nichts, der sich angeblich etwas langsamer spielen lasse.

Siegfried Jungkunz vom 1. FC Pressig sprach Gratulation und Dank für die gute Zusammenarbeit im Namen der TT-Abteilung des 1. FC Pressig aus. Der 1. Vorsitzende des TTC Brauersdorf, der 27-jährige Kevin Fritsch, der vor drei Jahren den Vorsitz übernahm, beschränkte sich in seinem Rückblick auf die jüngere Vergangenheit, von der er aus eigener Erfahrung viel Gutes zu berichten wusste. Und er blickte auch schon in die Zukunft, denn neben zwei hervorragenden Mannschaften, die am Spielbetrieb in der Bezirksklasse A Gruppe 1 Kronach (1. Mannschaft) und in der Bezirksklasse D Gruppe 2 Kronach (2. Mannschaft) teilnehmen, denkt man auch an eine gute Führungsmannschaft. Dafür stehe neben ihm als 1. Vorsitzender auch der 27-jährige Johannes Wachter bei der nächsten turnusmäßigen Wahl als Zweiter Vorsitzender zur Verfügung. Fritsch dankte dem Markt Pressig, den Sponsoren, der Schützengesellschaft Rothenkirchen und vor allem der FF Brauersdorf für die stets gute Zusammenarbeit. eh

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